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Sonderpreise des Corporate Health Awards

Die Auditierung der Bewerber um den diesjährigen Corporate Health Award geht in die Schlussphase, im Anschluss werden die Unternehmen mit dem bundesweit besten Corporate Health Management ausgezeichnet. Neben den 17 Branchenpreisen werden auch 2021 wieder verschiedene Sonderpreise vergeben. Welche das sind und warum wir deren Themen als besonders wichtig erachten, möchten wir hier kurz vorstellen.

Sonderpreis für den Mittelstand

Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU) sind beim Gesundheitsmanagement in einer besonderen Situation: wo Großkonzerne oft eigene Abteilungen und Systeme haben und ihr Gesundheitsmanagement strategisch begreifen und weiterentwickeln, sind gerade präventive Maßnahmen in einem gesunden Arbeitsumfeld für mittelständische Betriebe essentiell, um ihre Mitarbeitenden langfristig und motiviert im Unternehmen zu halten. Flache Hierarchien und das aktive Einbringen der Geschäftsführung in den Unternehmensalltag ermöglichen zudem eine persönliche Bindung und Sorge um das Wohlbefinden der Beschäftigten. Auch ohne spezielles Budget für Gesundheitsmanagement zeichnet der Mittelstand sich Jahr für Jahr durch kreative und individuelle Lösungen und Projekte für die Gesundheit der Mitarbeiter*innen aus – eine Stärke, die vom Corporate Health Award durch den Sonderpreis Mittelstand in den verschiedenen Branchen ausgezeichnet wird.

Der Sonderpreis Mittelstand wird gemeinsam mit dem Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) verliehen.

Sonderpreis Gesunde Hochschule

Dieser Sonderpreis besteht tatsächlich aus zwei Awards: einmal für Betriebliches und einmal für Studentisches Gesundheitsmanagement. Hochschulen stehen nämlich vor der Herausforderung, die sehr unterschiedlichen Bedürfnisse ihrer verschiedenen Statusgruppen auch in Angeboten zu Gesundheitsförderung und -prävention abzubilden. Die Ansprüche von Studierenden, Lehrenden, Beschäftigen und Auszubildenden müssen auf einen Nenner gebracht und nachhaltig umgesetzt werden. Bereits seit 2013 ist die Verleihung des Sonderpreises gemeinsam mit der Techniker Krankenkasse (TK) fester Bestandteil des Corporate Health Awards, seit 2018 wird durch die Aufteilung in zwei Kategorien den unterschiedlichen Anforderungen und besonderen Leistungen der Hochschulen besondere Aufmerksamkeit geschenkt.

Sonderpreis Gesundes Handwerk

Im Handwerk treffen mit Fachkräftemangel und körperlicher Belastung zwei Faktoren aufeinander, die durch ein nachhaltiges Gesundheitsmanagement abgemildert werden können: Beschäftigte mit entsprechenden Präventions- und Gesundheitsangeboten bleiben länger gesund und leistungsfähig, zudem sind Betriebe mit diesem Problembewusstsein deutlich attraktiver. Die individuell abgestimmten Lösungen, die von den Unternehmen entwickelt werden, überraschen uns jedes Jahr aufs Neue sehr positiv. Da Handwerksbetriebe zudem oft zu den Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) gehören, haben die Sonderpreisträger stets auch eine wichtige Vorbildfunktion: dass kreative und nachhaltige Gesundheitsförderung keine Frage der Größe ist, sondern persönliches Engagement und strategisches Bewusstsein voraussetzt.

Der Sonderpreis Gesundes Handwerk wird gemeinsam mit der größten deutschen Innungskrankenkasse IKK classic verliehen.

Sonderpreis Gesundheitskommunikation

Mans Health Womans health

„Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Welt“ – schon Ludwig Wittgenstein weist darauf hin, wie grundlegend Sprache und Kommunikation für die Vermittlung von Inhalten ist. Verlässlichkeit und Nachhaltigkeit in der Kommunikation sind Kernelemente einer guten Unternehmensführung und gerade im Bereich der Vermittlung von Gesundheitsthemen essentiell. Eine zielgerichtete Gesundheitskommunikation zeichnet sich durch Transparenz und Mitarbeiternähe aus und ist gerade jetzt Grundlage für den Erhalt der Unternehmenskultur trotz komplizierter Arbeits- und Lebenswelten, für die Motivation der Mitarbeiter*innen mit unterschiedlichen Arbeitsweisen sowie die Vermittlung von nun regelrecht lebenswichtigen Hygieneregeln. Beschäftigte individuell anzusprechen, abzuholen und zu informieren ist nicht leicht – umso wichtiger die Vorbildfunktion der Unternehmen, die mit diesem Sonderpreis des Corporate Health Awards gemeinsam mit MEN’S HEALTH und WOMEN’S HEALTH ausgezeichnet werden.

Neu dabei: Sonderpreis für die Legal-Branche

Unser Bild von Beschäftigten in der Rechtsbranche ist oft medial geprägt: aufregende Fälle und der Einsatz für die Gerechtigkeit. Nicht gesehen werden die große Verantwortung, fallabhängigen Belastungsspitzen sowie die hohen Anforderungen an Kompetenz und Selbstdisziplin. Der neue Sonderpreis, der in diesem Jahr das erste Mal gemeinsam mit LECARE und dem Liquid Legal Institute verliehen wird, legt den Fokus auf die besonderen Gesundheitsrisiken dieser Branche und zeigt Best Practices, die dank der starken internen Vernetzung inspirieren und zur Nachahmung anregen sollen.

Weitere Sonderpreise

Während der Auswertung der Bewerbungen und Auditierungen werden immer wieder besondere Leistungen in bestimmten Bereichen festgestellt. Auch, wenn es vielleicht nicht für den Branchensieg reicht, sollen diese herausragenden Strategien natürlich trotzdem entsprechend gewürdigt werden. Deshalb werden jedes Jahr weitere Sonderpreise an Unternehmen verliehen, die sich in dieser Hinsicht um ihre Beschäftigten verdient gemacht haben. In den letzten Jahren gehörten dazu unter anderem Sonderpreis für Mental Health, Digitales, Internationales, Pandemie-Management, Check-Up oder Führung. Wir sind gespannt auf die diesjährigen Ergebnisse!

Alle Sonderpreise, Porträts der Sonderpreispartner sowie die Gewinner der letzten Jahre finden Sie auf der Seite des Corporate Health Awards: www.ch-award.de

Corona-Impfung im Betrieb: Gute Vorbereitung, wenige Impfdosen

Nachdem am 07. Juni die Betriebsärzt*innen in die Corona-Impfungen starten konnten, ergibt sich ein gemischtes Bild. Laut Tagesschau» haben viele Unternehmen eine großartige Infrastruktur aufgebaut, beispielsweise die Deutsche Telekom, die bundesweit 18 eigene Impfstraßen eingerichtet hat und damit etwa 10.000 Impfungen pro Woche durchführen könnte. Insgesamt haben 6.300 Betriebsärzt*innen Impfstoff bestellt, nach deren Anzahl pro Unternehmen sich auch die Verteilung der Dosen richtet. Allerdings berichtete bereits das Handelsblatt» über die geringen Lieferungen: so erhielt die Allianz statt der bestellten 12.500 Dosen nur 3.200, Bayer 3.000 anstatt der bestellten 20.000. BMW konnte in der ersten Woche immerhin etwa 5.000 Mitarbeiter*innen impfen. In der zweiten Woche kam noch weniger Impfstoff bei den Unternehmen an.

Die weiterhin starke Verknappung setzt das auch außerhalb der Betriebsimpfungen bestehende Verteilungsproblem nun fort und stellt die Unternehmen vor die Herausforderung, unter den impfwilligen Mitarbeiter*innen auswählen zu müssen. Der Präsident des Verbands Deutscher Betriebs- und Werksärzte, Wolfgang Panter, plädiert daher für die Orientierung anhand des individuellen Risikos, beispielsweise durch notwendige Reisen im Außendienst oder vielen Kontakten. Unternehmen wie die Deutsche Post oder RWE haben allerdings keine Priorisierung mehr vorgesehen. Der Immobilienkonzern Vonovia wiederum setzt auf einen Zufallsgenerator für die Impfangebote, der allerdings Mitarbeiter*innen mit direktem Kontakt hervorhebt.

Die Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM) führt im Rahmen des Projekts „Gesund arbeiten in Thüringen“ gemeinsam mit der BARMER derzeit Impfaktionstage an drei Standorten durch, an denen kleine und mittlere Betriebe ihre Mitarbeiter*innen impfen lassen können, die nicht über eigene Betriebsärzt*innen verfügen. Insgesamt haben sich 30 Unternehmen und über 600 Beschäftige für die Aktion angemeldet. „Die deutsche Wirtschaft ist stark durch den Mittelstand mit vielen kleinen Betrieben und mittelgroßen Unternehmen geprägt. Umso wichtiger ist es, gerade die Beschäftigten dort in die Impfkampagne einzubeziehen und im größten Präventionssetting unserer Gesellschaft, der Arbeitswelt, durch niederschwellige Angebote einen großen Teil der Bevölkerung zu erreichen,“ kommentiert DGAUM-Hauptgeschäftsführer Dr. Thomas Nesseler».

Das hohe Interesse an der Impfung durch die Betriebsärzt*innen, ob im eigenen Unternehmen oder im Rahmen von Netzwerken wie in Thüringen, zeigt die hohe Relevanz von Gesundheitsbewusstsein und –kommunikation im betrieblichen Rahmen. Trotz aller Schwierigkeiten mit der ausreichenden Versorgung mit Impfstoffdosen oder beunruhigenden Einzelfällen von unseriöser Geschäftemacherei» sind das Vertrauen in die medizinische Versorgung vor Ort sowie die Praktikabilität des Angebots wichtige Faktoren in der Herausforderung, möglichst viele Menschen mit Gesundheitsangeboten zu erreichen.

Gesundheitskompetenz und Corona

Das Leben in einer modernen Informations- und Wissensgesellschaft erfordert die tägliche Filterung von relevanten Fakten aus einer riesigen Flut an Wissen und Informationsquellen. Nicht erst seit Beginn der Corona-Pandemie spielen die Informationen zu Gesundheitsthemen, wie beispielsweise gesundheitsfördernde Verhaltensweisen, Krankheitssymptome oder Behandlungsmöglichkeiten und Therapien eine zunehmend größere Rolle. Das Interdisziplinäre Zentrum für Gesundheitskompetenzforschung (IZGK) und die Universität Bielefeld haben in diesem Zusammenhang eine repräsentative Bevölkerungserhebung zur Gesundheitskompetenz in Deutschland und eine Zusatzbefragung zur Gesundheitskompetenz vor und während der Corona-Pandemie durchgeführt.

Im Vergleich zu der Vorgängerstudie aus dem Jahr 2014 konnte in der HLS-GER 2 und auch der Zusatzstudie HLS-GER 2 eine gesamtdeutsche Verschlechterung der Gesundheitskompetenz festgestellt werden. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung (58,8%) besitzt demnach eine geringe Gesundheitskompetenz. Allerdings konnte dieser Wert im Laufe der Corona-Pandemie leicht nach unten korrigiert werden.
Die Studie zeigt außerdem eine soziale Ungleichverteilung der Gesundheitskompetenz und bekräftigte die Bedeutung vulnerabler Gruppen. Besonders deutlich werden die Unterschiede im Bereich der navigationalen Gesundheitskompetenz, also dem Umgang mit der Organisation des Gesundheitssystems, der Verständlichkeit von Reformen, sowie Patientenrechten und Qualitätsfragen. Aufgrund dieser Ergebnisse steigt die Bedeutung von differenzierten und zielgruppengerechten Interventionskonzepten.

Im Zuge der Informationsverarbeitung stellt die Beurteilung von Informationen die Menschen vor die größte Herausforderung. Die zunehmende Anzahl an Gesundheitsinformationen, aber auch an Fehl- und Falschinformationen, bedeutet daher eine zunehmende Schwierigkeit. Im Laufe der Corona-Pandemie verbesserte sich die Einschätzung der Befragten in diesem Bereich am meisten, befindet sich jedoch immer noch auf einem kritischen Niveau. Neben der Beurteilung wird auch das Auffinden von Informationen zur Gesundheitsförderung, aber auch beispielsweise zu notwendigen Auffrischungen von Impfungen oder die Verständlichkeit von Beipackzetteln als schwierig eingeschätzt.

Einen großen Entwicklungsrückstand zeigte die Studie im Bereich der digitalen Gesundheitskompetenz. Während die Beurteilung von digitalen Informationen vor der Corona-Pandemie als sehr schwierig eingeschätzt wurde und die Nutzung digitaler Angebote nur einen kleinen Anteil ausmachte, verbesserte sich die digitale Gesundheitskompetenz durch die Pandemie leicht. Dennoch gilt es hier, Möglichkeiten der Intervention zu nutzen, um den Anforderungen der zunehmenden Digitalisierung gerecht zu werden.

Die HLS-GER 2 und die Zusatzstudie HLS-GER 2 zeigen einen dringenden politischen Handlungsbedarf hinsichtlich der Stärkung der Gesundheitskompetenz der Bevölkerung. Dabei wird besonders deutlich, dass die umfangreiche Nutzung verschiedenster Kanäle zur Streuung von Gesundheitsinformationen durchaus wirksam ist, sofern eine passgenaue Zielgruppenansprache erreicht wird. Diese Erkenntnisse aus der Pandemiezeit sollten auf die zukünftige barrierefreie, zielgruppengerechte, verständliche und zuverlässige Gestaltung von Maßnahmen übertragen werden.

Gedanken zum Weltgesundheitstag

Heute ist Weltgesundheitstag und natürlich ist im Jahr 2020 das Thema Gesundheit garantiert nicht nur ein begleitendes Tagesthema, sondern ein Anliegen mit höchster Priorität.

Deutschland griff 1954 erstmals den Weltgesundheitstag auf und begeht ihn seitdem jährlich am 7. April. Der Jahrestag 2020 widmet sich den Pflegenden und Hebammen, die WHO hat das ganze Jahr zum „International Year of the nurses and the midwives“ ausgerufen.

Zahlenticker: 1,6 Millionen Pflegekräfte sind in Deutschland in der Kranken- und Altenpflege sozialversicherungspflichtig beschäftig und 24.000 Frauen üben den Hebammenberuf aus. Angesichts der derzeitigen Coronavirus-Pandemie erhält die Würdigung dieser Berufsgruppen eine zusätzliche Bedeutung. Unter dem Hashtag #SupportNursesAndMidwives können Forderungen, Unterstützungsaktionen und ein individuelles Dankeschön gepostet werden.

Gesundheitsaktionen, Gemeinschaft live und digital, #WirVsVirus

Wie wichtig Wertschätzung und gemeinsame Aktionen in diesen Tagen sind zeigen die vielen Gesundheits- und Gemeinschaftsaktionen. Außerdem werden zahlreiche KI-Lösungen und Digitale Plattformen ins Leben gerufen, die schnelle Reaktionszeiten zulassen.

#WirVsVirus

Beginnen wir mit dem von der Bundesregierung initiierten #WirVsVirus-Hackathon. Diese Veranstaltung war bisher eine der größten digitalen Gemeinschaftsaktionen gegen das neue Coronavirus und seine Auswirkungen. Unter dem Hashtag #WirVsVirus hatte der Bund einen Hackathon durchgeführt, bei dem in 48 Stunden Ideen zu entwickeln waren, mit denen anderen Menschen in der Corona Krise geholfen werden kann. 40.000 Teilnehmer haben sich hier engagiert.

Gutenbot

Ein wichtiges Projekt entstand im Rahmen des Hackathon. In Rheinland-Pfalz wurde der Chatbot „GutenBot“ an der Universität Mainz entwickelt. Dieser beantwortet Online-Fragen rund um COVID-19. Der Name GutenBot steht dabei für das Kompositum aus Gutenberg, dem Namensgeber der Mainzer Universität und dem technologischen Begriff Chatbot.

Der digitale Service kann erste Fragen rund um die neue Lungenerkrankung beantworten, wobei sich der Chat mit einem Klick auf die blaue Sprechblase unter www.unimedizin-mainz.de aktivieren lässt. Dieser digitale Service soll auch dazu beitragen, den massiven Zustrom von Erstanfragen zu bewältigen. Die Anfrager erhalten so schnell und rund um die Uhr kompetente Einschätzung und Risikoabschätzung, im Chat mit dem Bot wird in wenigen Schritten abgeklärt, ob der Patient Symptome aufweist und ob der Arztbesuch empfehlenswert ist. Das Online-System funktioniert via Handy, Tablet oder am Computer, rund um die Uhr.

Medis4ÖGD – Freiwilligenbörse

Personalplanung kann durchaus unkonventionell realisiert werden. So können Medizinstudenten über eine neu eingerichtete Freiwilligenbörse die in der Corona-Krise überlasteten Gesundheitsämter unterstützen. Gemeinsam mit der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bvmd) hat der Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (BVÖGD) diese Börse unter dem Namen „Medis4ÖGD“ gestartet.

Gesundheitskommunikation und Trends in der Umsetzung

Was wäre das Thema Gesundheit ohne zielgerichtete Kommunikation. Einen wichtigen Aspekt beim Umgang mit Gesundheitsthemen in der Wirtschaft zeigten schon die Evaluationen der letzten Jahre: Gesundheitskommunikation spielte in der Unternehmenslandschaft eine zunehmend wichtige  Rolle, so ergaben die EuPD Studien zum Corporate Health Management in Deutschland im Jahr 2019 unter anderem steigende Werte bei der Umsetzung im Bereich Gesundheitskommunikation.

Trend der Umsetzungsgrade des Bereichs Gesundheitskommunikation im Rahmen des Corporate Health Managements von 2013 bis 2019, Quelle: EuPD Research 2020

Allerdings gibt es zwischen den verschiedenen Branchen enorme Unterschiede. Die Finanzbranche nimmt hier eine Vorreiterrolle bezüglich einer gezielten und strategischen Gesundheitskommunikation ein.

Im Gesundheitswesen dagegen zeigen die Ergebnisse große Abweichungen und den Wunsch seitens der Belegschaft nach Verbesserungen in der internen Kommunikationsstruktur. Der Trend wird stark zunehmen, die Corporate Health Initiative verzeichnet schon jetzt zahlreiche Anfragen aus dem Mitgliedernetzwerk und Unternehmen, die neue HR- und Kommunikationsprozesse aufgesetzt haben.

Vor diesem Hintergrund wird im Rahmen der Bewerbungsphase um den Corporate Health Award 2020 dieses Jahr zum ersten Mal der Sonderpreis „Gesundheitskommunikation“ vergeben und damit die besten Unternehmen im Bereich vorbildlicher Kommunikationslösung zur Gesunderhaltung der Belegschaft  ausgezeichnet. Sonderpreispartner sind die Medienmarken MensHealth/WomensHealth.

Arbeitgebermarketing

Arbeitgebermarketing ist ein essenzielles Instrument, um unter den Bedingungen eines veränderten Arbeitsmarktes die dringend benötigten Fachkräfte auf sich aufmerksam zu machen und zum Einstieg ins eigene Unternehmen zu motivieren. Weiterlesen