Beiträge

Zusammen für die Mitarbeitergesundheit

Die Einstellung von Mitarbeiter*innen zu Gesundheitsangeboten wird durch strategische Corporate Health-Kooperationen positiv beeinflusst. WW At Work geht dabei mit gutem Beispiel voran. Ein Interview mit Inga Rehhbohm von der Betrieblichen Gesundheitsförderung der Landeshauptstadt Kiel. Weiterlesen

Weltgesundheitstag am 7. April: Betriebliche Gesundheitsförderung als gesamtgesellschaftliche Aufgabe

Der Weltgesundheitstag ist ein internationaler Aktionstag, der jährlich am 7. April stattfindet. Ursprünglich von der Weltgesundheitsorganisation WHO ins Leben gerufen, wurde er im Jahr 1954 erstmals von der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. in Deutschland organisiert. Das Motto 2019 lautet „Flächendeckende Gesundheitsversorgung“ und ist zum ersten Mal identisch gegenüber dem Vorjahr, weil es ein so elementares Thema für uns alle ist. Weiterlesen

Suchtprävention: Games statt Zigaretten

Seit 2018 wird „Gaming Disorder“ oder Online-Spielsucht von der WHO als Krankheit eingestuft. Bei Auswirkungen auf Konzentration, Schlafrhythmus und allgemeine Gesundheit spielt Prävention auch im betrieblichen Rahmen eine Rolle.

Während einige Ärzte und Games-Verbände die Pathologisierung von Spielgewohnheiten ablehnen, warnen andere weiter vor den Folgen von exzessivem Spielverhalten und Mediensucht insgesamt.

Die DAK nimmt nun im Rahmen ihrer BGF-Angebote zu Suchtprävention Rücksicht auf diese Entwicklung und hat eine App entwickelt, die auffälliges Spielverhalten in Medienkompetenz umwandeln soll. Unternehmen können diese für ihre Azubis nutzen. Mithilfe dieser „paradoxen Intervention“ (ein Spiel als Gegenmaßnahme für exzessives Spielen) können Gefährdete besser erreicht und bereits früh sensibilisiert werden; außerdem gehört ein Seminarprogramm zum Angebot.

Die WHO erwartet für die Zukunft weitere Forschung für den Zusammenhang zwischen Sucht und Medien, von der auch die BGF- und BGM-Maßnahmen der Unternehmen profitieren werden. Zigaretten und Alkohol werden schließlich immer unbeliebter, der Games-Umsatz dagegen steigt.

 

Weitere Informationen:

https://www.arbeitsschutz-portal.de/beitrag/asp_news/6843/paradox-oder-clever-app-gegen-computerspielsucht-im-betrieb.html

https://www.aerztezeitung.de/panorama/article/966207/spass-krankheit-jeder-zweite-deutsche-online-spielesucht.html

https://www.deutschlandfunk.de/who-erkennt-online-spielsucht-an-wenn-gaming-suechtig-macht.1773.de.html?dram:article_id=420612

 

 

Beschäftigungseffekte der Digitalisierung: Der HR Report 2019

Am 21.01.19 wurde der HR-Report 2019 „Schwerpunkt Beschäftigungseffekte der Digitalisierung“ als empirische Untersuchung des Instituts für Beschäftigung und Employability IBE und Hays veröffentlicht. Über 800 Führungskräfte wurden zu ihrer Einschätzung quantitativer und qualitativer Beschäftigungsaspekte der Zukunft befragt. Auf die Frage, ob durch die Digitalisierung mehr Stellen verschwinden werden, antworteten rund 60 % der Befragten mit nein – es würden neue Arbeitsplätze geschafft. Die die Digitalisierung betreffende Stimmung ist also freundlicher geworden.

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Employer Branding: 5 Fragen an Matthias Melassa, Experte für Employer Branding (danova GmbH)

Matthias, was genau verstehst du unter dem Begriff Employer Branding?

Employer Branding ist der überzeugende, relevante und authentische „Anker”, um die Arbeitsrealität in all ihren Dimensionen zu gestalten und zu kommunizieren. Die Arbeitgebermarke wird durch gelebte, messbare und konsistente Arbeitsrealitäten aufgedeckt.

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Mit innovativen Gesundheitsangeboten Mitarbeiter/innen finden und binden: Die PlusCard des Netzwerks „Wir für Gesundheit“

Im Zeitalter von Fachkräftemangel können sich talentierte Mitarbeiter/innen ihre Jobs aussuchen. Ausschlaggebendes Kriterium für die Wahl des Arbeitsplatzes ist vor allem bei jüngeren Generationen nicht mehr die reine finanzielle Entlohnung, sondern das Gesamtpaket aus Unternehmensimage, Wertschätzung, Zusatzleistungen und betrieblichen Gesundheitsangeboten.

Die PlusCard des Netzwerks für Gesundheit bietet eine betriebliche Krankenzusatzversicherung über den Debeka Krankenversicherungsverein a.G., die Versicherten bereits mit einem Beitrag von 5 Euro monatlich mehr Komfort im deutschlandweiten, trägerübergreifenden Gesundheitsnetzwerk aus über 220 Partnerkliniken ermöglicht.

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Erste Schritte zur Kooperation mit Krankenkassen

Als Teil des gesamtgesellschaftlichen Präventionsauftrags werden betriebliche Gesundheitsleistungen von den Krankenkassen finanziell gefördert. Wie sprachen mit Sabine Winterstein, Fachreferentin für betriebliches Gesundheitsmanagement der DAK Hamburg, über die Voraussetzungen zur Förderung und erste Schritte auf dem Weg.

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