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Was uns antreibt und motiviert: Expertenmeinungen und Best Practices im Corporate Health Management

Neue Onlinereihe der Corporate Health Initiative

Bonn, 8. Juli 2020:  Digitale Austauschformate sind aus dem betrieblichen Alltag nicht mehr wegzudenken. Der Know-how-Transfer ist wichtiger denn je und betrifft sowohl die Schnittstellen zwischen Managementebene, HR und Führungskräften als auch die einzelnen Branchen mit ihren Besonderheiten. Verbindende Elemente sind dabei die Fragen zur Zukunftssicherung von Unternehmen und strukturierte Prozesse im Gesundheitsschutz. Aus diesem Grund startet die Corporate Health Initiative ab August 2020 ihre neue interaktive Onlinereihe im Webinarformat unter dem Titel „Corporate Health Management in Deutschland“, in der von August bis November die einzelnen Wirtschaftsbranchen in ihrer Vielfalt und mit ihren besonderen Herausforderungen in Bezug auf Corporate Health Management präsentiert werden. Es gibt Best Practices, Expertenmeinungen und es kommen auch Dienstleister aus dem Bereich Corporate Health zu Wort, die die Unternehmen in den verschiedenen Themengebieten des Corporate Health Managements durch ihre Expertise unterstützen und entsprechend innovative Lösungen entwickelt haben.  Die Themen der Onlinereihe reichen von neuen internen Strukturen im Management, über Steuerungskreise und Qualitätssicherung im BGM bis hin zu den Reports für Controlling und Vorstand. Die klassischen Bereiche Arbeitsschutz, Arbeitsmedizin, Eingliederungsmanagement und Human Resources/BGM berichten unter anderem von der Umsetzung staatlicher Vorgaben wie bei der psychischen Gefährdungsbeurteilung. Dabei kommen namhafte Experten aus der Gesundheitsbranche, der Verwaltung, dem Top-Management sowie der Weiterbildung und Lehre zu Wort.

Die Sensibilisierung von Führungskräften und Schulungen zum Thema „Gesund Führen‘‘ stehen in diesem Jahr nicht nur ganz oben auf der Agenda vieler Unternehmen, sondern werden auch in der Online-Reihe entsprechend thematisiert. Die Best Practices aus den Unternehmen zeigen gelungene Gesundheitskommunikation, den Umgang mit Unternehmenswerten und die Implementierung in Geschäfts- und Nachhaltigkeitsreports.

Themenkomplexe wie medizinische Vorsorge, Ernährungsberatung, Bewegungsprogramme, Beratung zu berufsbedingten Erkrankungen, Suchtprävention, psychische Gesundheit, Schutzimpfungen sowie Chancen und Grenzen der Angebote im Bereich eHealth runden den Praxisteil ab.

Der Statistik widmet sich die Onlinereihe mit dem Blick auf das Demografiemanagement: auf Hintergründe, Projektgruppen und Prognosetools zur Einschätzung demografischer Entwicklungen sowie auf die Herausforderung von lebenszyklusorientierten Personalentwicklungsstrategien.

Zu jeder Branche gibt es also gesondert Expertenmeinungen, Best Practices und Präsentationen von Dienstleistern, die den Bedarf dieser besonderen Branche sehr gut kennen und darauf zugeschnittene Lösungen anbieten

Weitere Informationen zum genauen Startdatum der Onlinereihe und zu Anmeldemöglichkeiten folgen.

Was wird davon abgesehen grundsätzlich aktuell von der Unternehmensführung und Personalentwicklung erwartet?

Laut aktuellen Umfragen wünschen sich Arbeitnehmer auch nach der schrittweisen Rückkehr ins Büro mehr Engagement seitens ihrer Firma für Weiterbildungsangebote. Höchste Priorität hat mittlerweile der Gesundheitsschutz für alle Unternehmensbereiche. Hier wird eine professionelle interne Kommunikation erwartet.  Für viele Führungskräfte steht die Frage im Raum, wie man die Teams in herausfordernden Zeiten motiviert und die zahlreichen neu aufgesetzten Prozesse optimiert. Und auch Geschäftsführer und Unternehmer sind stärker als je zuvor mit der Arbeitssituation und der Gesundheit ihrer Mitarbeiter beschäftigt. Dies ist auch ein Grund sich zunehmend in großen Netzwerken zu engagieren, die einen Überblick über die Faktenlage, relevante Managementinstrumente und Tools vermitteln und einen Austausch zwischen den Experten, Verbänden und Multiplikatoren herstellen.

Hintergrund Corporate Health Initiative

In der Initiative arbeiten Experten, Wissenschaftler, Unternehmen, Krankenkassen, Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen sowie Verbände Hand in Hand. Gemeinsam wird das zugrundeliegende Qualitätsmodell (Corporate Health Evaluation Standard/CHES-Modell) stetig weiterentwickelt. Das CHES-Modell bildet seit 2009 gleichzeitig die Kriterien für die Verleihung der jährlichen Corporate Health Awards. Die aus den Datenerhebungen gewonnenen Lernkurven werden den Mitgliedern der Initiative in Form der Trendstudie „Corporate Health Management in Deutschland“ zur Verfügung gestellt und mittels Analyse-Tools für die jeweilige Organisation und Branche spezifiziert. Ziel ist die zeit- und kosteneffiziente Planung und Umsetzung der Strategie und Struktur sowie der konkreten Maßnahmen für die unterschiedlichen Branchen.

Mehr zu aktuellen Studien, Weiterbildungen, Kennzahlensysteme und vieles mehr unter » www.ch-initiative.de und in der »Infothek.

Über die Corporate Health Initiative

Die fachliche Expertise der Corporate Health Initiative resultiert aus über 15 Jahren Erfahrung aus dem von EuPD Research und dem Handelsblatt initiierten Corporate Health Award. Seit 2009 wurden anhand des zugrundeliegenden Qualitätsmodells (Corporate Health Evaluation Standard) mehr als 4.800 Organisationen bei der Evaluation und Optimierung ihres Corporate Health Managements sowie der angeschlossenen HR-Prozesse begleitet. Das Mitgliedernetzwerk der Corporate Health Initiative richtet sich an Arbeitgeber, die erkannt haben, dass die Gesundheit der eigenen Mitarbeitenden ihr wertvollstes Potential ist. EUPD Research sichert als führendes Marktforschungs- und Managementberatungsunternehmen im nachhaltigen Corporate Health Management die qualitativen und kommunikativen Prozesse der Initiative. Mit dem Corporate Health Award, der Corporate Health Initiative, der Corporate Health Akademie, der jährlich erscheinenden Studie zum Gesundheitsmanagement in Deutschland sowie den zahlreichen Aktivitäten als Sozialforschungsunternehmen in der Analyse und Beratung, agiert die EuPD als maßgebliches Stimmungsbarometer für aktuelle Themen, Trends und Entwicklungen in der strategischen HR-Arbeit. Gemeinsam mit einem starken Partnernetzwerk wird die Schaffung gesunder Arbeitsbedingungen und hocheffizienter betrieblicher Managementsysteme flächendeckend für alle Branchen gefördert.

Mehr Informationen unter www.ch-initiative.de

Pressekontakt, Experten- und Interviewanfragen: presse@ch-initiative.de. Tel. +49-30-201 88 565

Coronavirus: Was Sie jetzt wissen müssen

Der Mittelstand BVMW informiert Sie auf seiner „BVMW-Coronaseite“ über Unterstützung für Unternehmen – über Kredite, Bürgschaften, Steuererleichterungen und Grundsicherung. Die Seite ist aber nicht nur für Mittelständler interessant: Wir geben Ihnen täglich Informationen zum aktuellen Stand in Sachen Corona. Lesen Sie bei uns alles Wichtige zu Themen wie Gesundheit, Arbeitsrecht, Kurzarbeit und Kinderbetreuung. Zudem führen wir bezüglich der Corona Krise alle Regeln, Maßnahmen und Verordnungen der jeweiligen Bundesländer auf— und das auch gleich mit den richtigen Downloadlinks, damit Sie schnell und unkompliziert die Anträge downloaden können. In unseren Webinaren geben Ihnen unsere Experten aus den Bereichen Gesundheit, Arbeitsrecht und Internationale Politik anschaulich, fachkompetent und unterhaltsam Antworten auf Ihre Fragen.

Welche Regelungen gelten im Homeoffice und was muss ein Arbeitgeber in Sachen Homeoffice beachten? Lesen Sie hier alles Wichtige zum Homeoffice. Vergessen Sie nicht, sich auch das kostenlose Whitepaper „In 11 Schritten zum erfolgreichen Homeoffice“ HIER herunter zu laden.

Was müssen Unternehmer bei Kurzarbeit beachten? Und was sind die arbeitsrechtlichen Voraussetzungen für Kurzarbeit? Lesen Sie hier alles zu Kurzarbeit.

Wie gehen andere Unternehmer mit der Krise um? Und wie schaffen sie es, der Krise zu trotzen? Lesen Sie unsere Best Practice Beispiele.

Was werden die gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen der Krise sein? Und was muss die Politik tun, um kleine und mittelständische Unternehmen zu schützen? Das und vieles mehr lesen Sie unter: https://www.bvmw.de/themen/coronavirus/

 

Image: wildpixel von istockphoto.com

BGM-Forum 2020

Auch in diesem Jahr hatte das Management Forum Starnberg wieder zum Jahresforum BGM eingeladen.

Personaler, Geschäftsführer, Betriebsärzte, Gesundheitsmanager Führungskräfte und Gesundheitsdienstleister waren zahlreich erschienen, um sich zu den neuesten Entwicklungen im Betrieblichen Gesundheitsmanagement auszutauschen.

Es gab viele hochinteressante Vorträge sowie Best Practices, die zum Dialog führten und zu den Fragen, welche Themen uns aktuell beschäftigen und wie wir von anderen lernen können.

Hier einige interessante Beispiele im Überblick:

BGM für alle- auch für den Außendienst?

Wenn es um das Thema BGM für den Außendienst geht, gibt es viele Fragen vorab zu klären. Der hohe Termin- und Zeitdruck, Tätigkeiten, bei denen zu viel und zu lange gesessen wird, eingeschränkte Ernährungsangebote, Screenings, die schwerer durchführbar sind – dies alles stellt die Verantwortlichen vor neue Herausforderungen. Klassische BGM-Angebote funktionieren hier oft nicht.

Hier gilt:

  • Gesundheit muss in Häppchen serviert werden.
  • Gesund führen: mit gutem Beispiel vorangehen und sich als Arbeitgeber aktiv engagieren.
  • Sinnvoll bei dezentral organisierten Unternehmen ist der Einsatz von BGF- Dienstleistern, die direkt am Arbeitsplatz tätig werden können.
  • Screenings zur Untersuchung des Ist-Zustandes sollten trotz erschwerter Ausgangssituation unbedingt durchgeführt werden.
  • Eine gezielte Informationsvermittlung gegenüber der Belegschaft ist die Grundlage für den Erfolg der Maßnahmen.

Natürlich sind diese Punkte auch auf andere Arbeitsbereiche übertragbar, sind aber für den Außendienst besonders relevant.

Best Practices

Im Falle der Allianz, die von den Erfahrungen mit ihren Außendienst-Mitarbeitern berichtete, wurden die Screenings mit Hilfe des Tools „Mesana“ (TÜV- zertifiziert) durchgeführt. In einem Messzeitraum von 48 Stunden wurden die Werte für Alltagsaktivität, Schlaf, Stress und das Risiko für bestimmte Erkrankungen erhoben und analysiert. Die Auswertung erfolgte über den entsprechenden Dienstleister, so dass die Kontrolle über die erhobenen Daten gegeben war. Außerdem war der Betriebsrat von Anfang an involviert.

Der Erfolg spricht für sich: 700 Mitarbeiter nahmen teil, 17 individuelle Gesundheitskennzahlen wurden erfasst. Es folgten abteilungsspezifische Auswertungen  und konkrete Handlungsempfehlungen. Die Mitarbeiter waren nach den Auswertungen deutlich motivierter, körperlich aktiver zu werden.

Schichtbetrieb: Produktionsmitarbeiter für BGM-Maßnahmen erreichen

Ein spannendes Thema war auch: Wie erreiche meine Mitarbeiter in der Produktion und im Schichtbetrieb besser mit BGF-Maßnahmen?

Wie auch viele andere Unternehmen stand die Firma Merck vor dem Problem, dass die gängigen BGF-Maßnahmen bei den Mitarbeitern in der Produktion und im Schichtbetrieb oft nicht richtig greifen oder schlicht nicht bekannt und somit unwirksam sind.

Die Firma Merck entschloss sich, so niedrigschwellig wie möglich an dieses Problem heranzugehen. Der Schwerpunkt wurde zum einen auf eine gezielte Gesundheitskommunikation gelegt. Ein Mitarbeiter, der ständig vor Ort ist, wurde zum Gesundheitspartner ausgebildet und mit der Aufgabe versehen, gezielt über bestehende und geplante Angebote zu informieren.

Das Resultat: Die Mitarbeiter wussten deutlich besser über BGM-Angebote Bescheid.

Des Weiteren wurde mit dem „Fitness-Mobil“ ein innovatives Projekt ins Leben gerufen: Ein Truck, in dem sich die sogenannte „Trainingsinsel“ – eine Vibrationsplatte mit dazugehörigem Equipement und Personal- Trainer- befindet. Der Truck kommt direkt zu den Mitarbeitern in der Produktion, die in Einheiten von je 15 Minuten zweimal pro Woche direkt während ihrer Arbeitszeit trainieren können. Ein individueller Trainingsplan gehört genauso dazu wie „Bewegungs-Hausaufgaben“.

Für dieses Projekt gab es eine offizielle Kick-Off Informations-Veranstaltung, Teilnahme war Pflicht.

Das Resultat: 921 angemeldete Mitarbeiter, davon 62% Produktionsmitarbeiter; deutliche Reduktion von Schmerzen, mehr sportliche Aktivität im Alltag, erhöhte Leistungsfähigkeit, Kenntnisse über BGF-Maßnahmen deutlich erhöht.

Ein spezielles Projekt zur Gewichtsreduktion wurde ebenfalls gestartet, bei dem berufsbezogene Schulungsprogramme für die Produktionsmitarbeiter bewusst durch Kurzvorträge zum Thema Ernährung erweitert wurden. Unterstützt wurde das Ganze durch WW At Work. Zwei- bis dreimal pro Woche fand ein Kurs zum Thema Ernährung statt. Ergebnis: Eine Gesamtgewichtsabnahme der Mitarbeiter von 300 kg!

(Quelle: Merck, Dr. Nils Basler)

Wie positive Psychologie im Arbeitsalltag helfen kann

Die Positive Psychologie begegnet uns auch in der Arbeitswelt. Dabei geht es nicht darum, alles nur schön zu malen, sondern vielmehr um Themen wie Selbstfürsorge, den positiven Umgang mit negativen Emotionen, Resilienz, Achtsamkeit und positive Führung.

Häufig wird in diesem Zusammenhang die PERMA Formel diskutiert  (Das Akronym PERMA geht auf den amerikanischen Psychologen Martin Seligmann zurück, der für seine Forschung zur „erlernten Hilflosigkeit“ bekannt wurde.)

PERMA steht für

P – Positive Emotions: Glücksmomente genießen, Optimismus fördern. Gute Gefühle tragen zu richtigen Entscheidungen und kreativen Lösungen bei.

E – Engagement: In einer Tätigkeit aufgehen, in den Flow kommen. Wenn wir etwas tun, was wir mögen, dann „hängen“ wir uns automatisch mehr „rein“. Glückshormone werden ausgeschüttet.

R – Relationships: Gelungene Beziehungen aufbauen  und pflegen. Das ist ein ganz wichtiger Faktor im Arbeitsleben. Es gilt also: keine reinen Zweckbeziehungen zu Kollegen/ Vorgesetzen zu unterhalten, sondern auch echte, wertschätzende Beziehungen aufzubauen.

M – Meaning: Sinn finden, in dem, was getan wird.

A – Accomplishment: Ziele erreichbar machen, Erreichtes sichtbar/greifbar machen. Das Ergebnis sehen und darauf stolz sein können.

Weitere  Daten und Fakten zu PERMA:

In der Nonnenstudie konnte nachgewiesen werden,  dass sich durch PERMA die  Lebenszeit um bis zu 10 Jahre erhöhen kann. Die Whithall Studie von 1991 (Langzeitstudien über 10 Jahre) zeigte, dass es durch die Existenz bzw. Möglichkeit der Anwendung von PERMA in der Arbeitswelt seltener zu Herzerkrankungen kommt. Herausgefunden wurde weiterhin, dass der jeweilige Dienstgrad und der damit verbundene sozioökonomische Staus sowie die Möglichkeit Einfluss auf seinen Job zu nehmen, die Häufigkeit von Coronarerkrankungen signifikant beeinflussen.

Richard Davidson wies 2003 direkte positive Effekte von PERMA auf das Immunsystem nach. Außerdem belegte das wissenschaftliche Institut der AOK, dass PERMA zu bis zu 52 % weniger Fehltagen führen kann.

Zudem konnte nachgewiesen werden, dass sich die Produktivität  der Mitarbeiter durch PERMA um bis zu 36 % und die Verkaufszahlen um bis 37 % steigern lassen. (Quelle: Sonja Lyubomirsky, Shawn Achor, Markus Ebner )

Auch bei den  Führungsmodellen spielt PERMA eine entscheidende Rolle. Der Positive Leadership-Ansatz hat zahlreiche Methoden aus der Positiven Psychologie übernommen. Viele Unternehmen wie z.B. Ikea und Douglas nutzen die Ansätze von Positive Leadership und PERMA bereits erfolgreich zum Aufbau einer gelungenen Unternehmenskultur.

„Die Führungsforschung zeigt ganz klar, dass MitarbeiterInnen bessere Leistungen erbringen, wenn Ihre Stärken gefördert werden! MitarbeiterInnen, die stärkenorientiert geführt werden, erbringen nicht nur bessere Leistungen, sie sind auch zufriedener, engagieren sich mehr und identifizieren sich klarer mit ihrem Unternehmen.“ (Markus Ebner)

Fazit: Mit Blick auf die  Arbeitswelt rückt die Positive Psychologie immer mehr ins Interesse der Wissenschaftler. Es lohnt sich also durchaus, sich genauer damit zu beschäftigen und sich die Wirkung  positiver Emotionen zunutze zu machen.

Quellen: Andrea Prehofer, Martin Seligmann, Nonnenstudie, Whitehall I und II, 1991 ; Richard Davidson, Markus Ebner, Sonja Lyubomirsky, Shawn Achor

Verschiedene der hier vorgestellten Themen werden wir sowohl in der Theorie als auch in der Praxis weiter vertiefen und dazu in den gezielten Dialog mit Unternehmen und Dienstleistern gehen. Sie dürfen also gespannt sein.