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Die 10 größten Fehler beim Employer Branding

Viele Arbeitergeber*innen messen Investitionen ins Employer Branding noch immer keine ausreichende Bedeutung bei. Oft zögern sie in der Entwicklung von Strategien zur Definition und Kommunikation der eigenen Arbeitgebermarke. Demografischer Wandel, Fachkräftemangel und die Konkurrenz um gute Mitarbeiter*innen erfordern jedoch eine attraktive Marke. Diese steuert zu einer langfristigen Mitarbeiterbindung bei. Außerdem hilft sie dabei, motiviertes Personal zu finden.

Die Generationen X, Y und Z machen ihre veränderten Ansprüche an ihren Arbeitsplatz auch den Unternehmen immer deutlicher. Bewerber*innen wollen sich mit der Philosophie und den Rahmenbedingungen eines Unternehmens identifizieren können. Eine positive Reputation ist wichtiger denn je für beide Seiten. Bekommt ein Unternehmen im Internet schlechte Bewertungen von den eigenen Angestellten, gehen talentierte Köpfe dorthin, wo die Mitarbeiter*innen zufriedener sind. Als Handlungsfeld im Corporate Health Management ist ein gutes Employer Branding elementar zur erfolgreichen Kommunikation der Unternehmenskultur.

Employer Branding als Management-Thema

Aber Employer Branding macht man nicht mal eben zwischen Tür und Angel. Vielmehr geht es um einen tiefgreifenden Entwicklungsprozess, der sich durch alle Managementbereiche zieht. Im Bereich Corporate Health existieren verschiedene sinnvolle Ansätze zur Stärkung der Arbeitgebermarke. Dazu gehören die Einführung von betrieblichem Gesundheitsmanagement, die Auseinandersetzung mit Themen wie Diversity- und Talentmanagement und der Wandel zu einer wertschätzenden Unternehmenskultur.

News Aktuell hat in Kooperation mit Faktenkontor eine zwar salopp formulierte, aber treffende Grafik erstellt, die die 10 größten Fehler beim Employer Branding darstellt.

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