Der wissenschaftsbasierte Ansatz für neue Kennziffern im Bereich der gesunden Ernährung

In der letzten Woche haben wir einen neuen Partner der Corporate Health Initiative vorgestellt. Hier folgt der zweite Teil unseres Interviews mit GESOCA-Gründer und -Geschäftsführer, Christian Feist.

Nachgefragt:

Herr Feist: Wie sind Sie auf Ihre Gründungs-Idee gekommen?

Christian Feist: Während meiner unterschiedlichen Managementpositionen in der Gemeinschaftsgastronomie war es immer mein Anliegen, die Betriebsgastronomie zu stärken und den Mehrwert für das Unternehmen deutlich zu machen. Mit Hilfe des Gastronomischen Ampelsystems (GAS) hat sich eine Möglichkeit herauskristallisiert, den Interessenskonflikt zwischen den Gastronomen und den Unternehmen in puncto Ernährungsgesundheit der Gäste zu lösen und im Unternehmen aufzuzeigen, was eine Kantine wirklich kann. Dabei geht es nicht nur um Gesundheit, sondern um den Return on Investment, wenn ich als Unternehmer eine Kantine subventioniere. Dieser ist immer höher, wenn die Mitarbeiter zufrieden, leistungsfähig UND gesund sind und bleiben. Daraus entstand GESOCA.

 

Eine Möglichkeit, den Faktor Gesundheit in der Kantine besser zu steuern, wäre eine Gesundheitskennziffer. Was verstehen Sie darunter?

Christian Feist: Ernährung wird sehr unterschiedlich verstanden und bewertet, daher gibt viele verschiedene Ansätze und Methoden – um es provokativ zu sagen: „Heilsversprechen“. Erst ein definierter und wissenschaftlich fundierter und einheitlicher Maßstab führt zu der nötigen Klarheit, die ein erfolgreiches Konzept für bessere Ernährung braucht. Man möchte ja sehen, wie die Ernährungsgesundheit einer Mitarbeiterbelegschaft tatsächlich ist – am besten, ohne immer wieder Essensprotokolle oder Befragungen durchzuführen. Wir setzen am Angebot an und messen deren ernährungsphysiologischen Wert über die Rezepturen. Die GESOCA Gesundheitskennziffer sagt also aus, wie gesund sich die Gäste ernähren KÖNNEN und es tatsächlich TUN. Zudem liefert sie eine Vergleichsmöglichkeit zu anderen Kantinen oder zu einem Durchschnittwert: Wie gesund ist meine Kantine im Vergleich zu einer durchschnittlichen oder der besten Kantine in Deutschland?

So kann eine Kantine zeigen, was sie erreichen kann, wenn sie sich in Sachen Gesundheit engagiert. Unserer Erfahrung nach, kann eine Kantine einen bis zu 20% besseren Gesundheitswert erreichen, wenn sie nichts weiter tut, als ihre bestehenden Rezepturen ernährungsphysiologisch zu optimieren. Das ist bis dahin möglich ohne Charakter des Gerichtes zu verändern.

 

Das Prinzip

Wenn die Betriebsgastronomie eine Hebelwirkung auf die Bereiche Mitarbeiterbindung, Leistungsfähigkeit und Gesundheit entwickelt, gewinnt sie an Einfluss auf das unternehmerische Gesamtgeschehen. Die Konzeption dafür beinhaltet die Balance zwischen den drei Faktoren Genuss (Kundenwünsche), Kosten und Gesundheit.

GESOCA arbeitet hier mit einem gezielten Steuerungssystem

Wie schafft man mehr Akzeptanz für solche Kennziffern?

Christian Feist: Die Gesundheitskennziffer kann in den üblichen Zahlenkontext der GV integriert werden. Zudem liefert sie einen Mehrwert für das Betriebliche Gesundheitsmanagement. In der häufig sehr kostenorientiert geführten Diskussion rund um die Mitarbeiterverpflegung lenkt die Gesundheitskennziffer den Fokus auf den Mehrwert der Kantine für das gesamte Unternehmen: Leistungsfähigkeit, Gesundheit der Mitarbeiter, Mitarbeiterzufriedenheit. Für die Gäste spielt die Gesundheitskennziffer eher auf der Meta-Ebene eine Rolle: So gesund ist unsere Kantine! Für die tägliche Essenentscheidung an der Theke ist die farbliche Kennzeichnung grün-gelb-rot wichtig. Das ist einfach und eher emotional, wie das Essen selbst – das tut den Gästen gut.

 

Erläutern Sie uns kurz das Gastronomische Ampelsystem (GAS), welches als technisches Herzstück von GESOCA bezeichnet wird. Ist die GAS in Deutschland flächendeckend als Standard anerkannt?

Christian Feist: Es gibt verschiedene Ansätze, darzustellen, wie gesund ein Nahrungsmittel ist: Nährwertangaben, Kalorienangaben, etc. Dabei spielen zwei Aspekte eine Rolle: 1. Wie und was genau wird gemessen? 2. Wie gut kann der Gast damit umgehen? Das Gastronomische Ampelsystem (GAS) wurde von Prof. Dr. V. Peinelt an der Hochschule Niederrhein speziell für die Gemeinschaftsverpflegung entwickelt. Es ging ihm darum, einen Maßstab für eine sinnvoll realisierbare Breitenverpflegung zu finden, die eine leicht und intuitiv verständliche Aussage liefert, welche sich für die Gastronomen leicht erheben lässt. Grundlage dafür sind die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), also ausdrücklich keine spezielle Ernährungsform oder Diät. Gerade dort, wo sehr viele sehr unterschiedliche Menschen essen, ist es wichtig etwas anzubieten, dass dem breiten wissenschaftlichen Konsens folgt.

Das GAS bewertet ganze Mahlzeiten, wie auch einzelne Komponenten, verzeiht gewisse Differenzen bei den Portionsgrößen und gibt durch das Farbsystem Grün-Gelb-Rot den Gästen eine einfache Orientierung. In der Systematik werden die ernährungsphysiologischen Qualitäten aller Zutaten bewertet, Zucker- und Fettgehalte bewertet, die Garmethode spielt eine Rolle und wie lange das Endprodukt an der Theke heiß gehalten wird. So errechnet sich der ernährungsphysiologische Gesundheitswert und die Farbe einer Rezeptur.

 

In „Home-Office Zeiten“ spielt die Ernährung weiterhin eine wichtige Rolle, wie sieht es mit der aktuellen Verantwortung des Arbeitgebers aus und was könnte sich künftig verändern?

Christian Feist: Homeoffice wird nach Corona sicher eine stärkere Akzeptanz erhalten. Im Gegenzug wird der Betrieb noch stärker zur wichtigen Begegnungsstätte für kollegialen Austausch und Kreativität. Vielleicht wird die Betriebsgastronomie weniger besucht sein, aber als Impulsgeber für ein positives – genussvolles UND gesundes! – Ernährungserlebnis wird sie für viele Arbeitnehmer sogar noch wichtiger werden.

Welcher Gastronom könnte diese Rolle besser übernehmen, als die Betriebsgastronomie? Welchem Gastronomen sonst ist das Ernährungsverhalten seiner Gäste ein Anliegen?  Der Betriebsgastronom hat einen unternehmerischen Auftrag, diese Rolle zu übernehmen. Nur muss ihn diese Rolle auch erfolgreich machen. Dann wird vollwertiges Essen zum Erlebnis.

 

Wie definieren Sie soziale Verantwortung? Was wäre Ihr Credo für tragfähige Corporate Health Strategien?

Christian Feist: Gerade wenn es um Ernährung geht, haben wir alle einen großen Hebel – in zwei Dimensionen: Einerseits geht es natürlich um das, was wir mit uns selbst tun. Unser Wohlbefinden, unsere Gesundheit, Leistungsfähigkeit aber auch das sozial-kulturelle Miteinander. Essen ist ein Kulturgut. Auf der anderen Seite gibt es den Aspekt der globalen Ressourcen-Verantwortung – wie nachhaltig und für die Umwelt gesund ist das, was auf unserem Teller ist.

Das wirklich Schöne ist, dass diese beiden Aspekte sich nicht wirklich widersprechen – auch wenn es zunächst so scheint. Gesundheitsorientierte Ernährung ist immer auch ein Stück weit nachhaltiger. Aktuelle Studien belegen dies mittlerweile auch.

Das Credo ist also: Dort, wo in der Gemeinschaftsgastronomie die Gesundheit der Gäste mit im Fokus steht, werden wir einer wichtigen sozialen Verantwortung gerecht, die weite Teile unseres persönlichen und sozialen Lebens stärkt.

 

Vielen Dank für das Gespräch!

 

 

Zum Gründer: Christian Feist setzte sich schon immer dafür ein, die Gemeinschaftsgastronomie zu einem unternehmerischen Potential zu machen, das diese Investition rechtfertigt und stärkt. Seine Leistungen als gastronomischer Leiter eines namhaften Versicherers wurden mit diversen Branchenauszeichnungen gewürdigt und mit GESOCA erhielten er und sein Team verschiedene Auszeichnungen und Preise.

 

» Weitere Informationen und Beitrag vom Gründer Christian Feist

Von Ampeln in der Kantine und wissenschaftsbasierten Ansätzen für neue Kennziffern im Bereich der gesunden Ernährung

GESOCA ist neuer Partner der Corporate Health Initiative.

Es gibt viele gute Gründe, sich mit gesunder Ernährung im betrieblichen Umfeld auseinander zu setzen. Das Unternehmen GESOCA hat diese Beweggründe mit ihrer Firmengründung im Jahr 2014 in die Tat umgesetzt.

Gesundheitsorientierte Cateringsteuerung, das war am Anfang der Arbeitstitel der verschiedenen Aktionen und Engagements, die der Firmengründung voraus gingen. Dabei ging es von Anfang an darum, Ökologie und Nachhaltigkeit in die Kantinen-Angebote zu integrieren. Die Anwendbarkeit ökotrophologischer Forschungsergebnisse wurde vorab in einem Langzeit-Transferprojekt zwischen Wissenschaft und Praxis getestet, zahlreiche Studien begleiteten diesen Prozess. Im Ergebnis wurde die heutige Gesundheitskennziffer entwickelt, die sich ins Verhältnis zu den Kosten setzen lässt. Betriebsgastronomie wird also im Hinblick auf die Gesundheitsförderung messbar. Zudem sind die Experten für Ernährung, die bei GESOCA die Bewertung der Rezepturen und die Beratung der Küchenleiter und Caterer durchführen, Wissenschaftler mit praktischem Hintergrund. Sie kennen sich in der Küche genauso gut aus, wie in der aktuellen ernährungswissenschaftlichen Diskussion.

» Über GESOCA

 

Chancen und Risiken für die Betriebsgastronomie in Zeiten geschlossener Kantinen

Das geltende Infektionsschutzgesetz und die Vorgaben im Arbeitsschutz werden den Kantinenbetrieb ganz sicher kurz- und mittelfristig beeinflussen. Auch die derzeitigen Schließungen für größere Kantinen und eingeschränkte Verpflegungssysteme sind eine Herausforderung für das betriebliche Gesundheitsmanagement. Begleitend sollte man schon jetzt für die Zeit nach den Schließungen auf neue Konzepte setzen und die Frage nach einer stärkeren Gesundheitsorientierung stellen, gute Argumente für die Sicherung der Sozialleistung liefern. Das Ziel lautet: Im Ergebnis soll ein substanzieller Mehrwert für das Unternehmen stehen. Klar ist auch: wenn die Betriebsgastronomie eine Hebelwirkung auf die Bereiche Mitarbeiterbindung und Gesundheit entwickelt, gewinnt sie an Einfluss auf das unternehmerische Gesamtgeschehen.

Worum geht es bei der Optimierung?

  • Implementierung eines ernährungsphysiologischen Standards und Kennziffern, an denen sich der Erfolg einer gesunden Mitarbeiterversorgung messen lässt
  • Prüfung und Standortbestimmung:  wie gesundheitsförderlich wurde bisher angeboten
  • Optimierung von Stammrezepturen (Berücksichtigung ernährungsphysiologischer Faktoren)
  • Konzept für eine gesundheitsorientierte Cateringsteuerung unter Berücksichtigung der unternehmensindividuellen Wünsche und Anforderungen.

Die Begleitung dieser Prozesse und das Ermitteln des Erfolges mit Hilfe einer Gesundheitskennziffer, darin besteht die Kernkompetenz von GESOCA.

 

Messbar mehr Gesundheitsförderung

Unternehmen brauchen ein Steuerungsinstrument, welches Ihnen erlaubt, Ihr Catering leistungsorientiert zu führen. Dabei spielt der ernährungsphysiologische Wert der Verpflegung und Produkte eine zentrale Rolle. Die Ausrichtung und Gewichtung von Traditionen, Gesundheitsfaktoren und ökologischen Aspekten bestimmen die BGM-Verantwortlichen und Geschäftsführung. Das System einer Gemeinschaftsverpflegung hat auch eine Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern, nicht zuletzt spielen Faktoren wie Übergewicht und die Zunahme von Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes etc. eine zunehmende Rolle bei der Arbeitgeberfürsorge.

Ein praktisches Beispiel gefällig? Rot, gelb, grün – was wir bislang im Handel vergeblich suchen, lässt sich in der Kantine und beim Catering in die Tat umsetzen. Und das geht so mit dem wissenschaftlich basierten Ampelsystem.

 

Home-Office, und was nun?

Dieser Herausforderung müssen wir uns aber auch stellen. Es ist gerade jetzt wichtig, die Mitarbeiter bei der gesunden Verpflegung zu unterstützen, denn im privaten Arbeitsbereich ist es nicht für jeden so leicht, eine gesunde Ernährung umzusetzen. Ein möglicher Weg der Unterstützung sind ToGo-Angebote und Empfehlungen des Arbeitsgebers. Diese können durchaus kreativ und gesundheitsorientiert aufgestellt werden. Es lohnt es sich in jedem Fall, die Rezepturen anzuschauen, zu optimieren und ein variantenreiches, ausgewogenes Angebot zu planen.

Mehr zu Studien, Rezepturen und Feedbacksystemen für BGM, Betriebsrat, Geschäftsführung, Caterer und Mitarbeiter im Downloadbereich.

 

Wir haben nachgefragt:

Herr Feist, Sie haben im Bereich der Wissenschaft engagierte Mitstreiter und Partner. Wer arbeitet bei GESOCA gezielt an der wissenschaftlichen Weiterentwicklung?

Christian Feist: Unser wichtigster wissenschaftlicher Partner ist Prof. Dr. V. Peinelt. Wir sind zudem mit mehreren anderen Universitäten und Hochschulen im ständigen Kontakt und führen gemeinsame Projekte und Studien durch.

 

Wie entwickeln Sie Firmenkonzepte und wie kommunizieren Sie die Ergebnisse gegenüber den Unternehmen?

Christian Feist: Das GESOCA-System ist ein Qualitätssicherungs-System, das heißt neben dem laufenden Rezepturfreigabeprozess werden unangekündigte Audits, Gästebefragungen und Mystery-Shoppings durchgeführt. Alle Ergebnisse fließen in ein Reportingsystem und können von den Kunden laufend eingesehen werden. Diese Daten sind häufig eine Grundlage für bestimmte vertraglich geregelte Geschäftsprozesse zwischen Unternehmen und Caterer. Daher achten wir hier auf eine hohe Datensicherheit und stehen den Ansprechpartnern beratend zur Seite. Bezüglich der Gäste sind wir immer dafür, dass die Gäste über digitale und klassische Kommunikationswege eingebunden werden und unterstützen dies, wo immer es geht. Letzten Endes liegen aber alle Prozesse in der Entscheidung des Unternehmens.

 

Vielen Dank für die Antworten. Teil 2 unseres Interviews folgt am 5. Mai.

 

» Weitere Informationen und Beitrag vom Gründer Christian Feist

 

Zum Gründer: Christian Feist setzte sich schon immer dafür ein, die Gemeinschaftsgastronomie zu einem unternehmerischen Potential zu machen, das diese Investition rechtfertigt und stärkt. Seine Leistungen als gastronomischer Leiter eines namhaften Versicherers wurden mit diversen Branchenauszeichnungen gewürdigt und mit GESOCA erhielten er und sein Team verschiedene Auszeichnungen und Preise.

Coronavirus: Was Sie jetzt wissen müssen

Der Mittelstand BVMW informiert Sie auf seiner „BVMW-Coronaseite“ über Unterstützung für Unternehmen – über Kredite, Bürgschaften, Steuererleichterungen und Grundsicherung. Die Seite ist aber nicht nur für Mittelständler interessant: Wir geben Ihnen täglich Informationen zum aktuellen Stand in Sachen Corona. Lesen Sie bei uns alles Wichtige zu Themen wie Gesundheit, Arbeitsrecht, Kurzarbeit und Kinderbetreuung. Zudem führen wir bezüglich der Corona Krise alle Regeln, Maßnahmen und Verordnungen der jeweiligen Bundesländer auf— und das auch gleich mit den richtigen Downloadlinks, damit Sie schnell und unkompliziert die Anträge downloaden können. In unseren Webinaren geben Ihnen unsere Experten aus den Bereichen Gesundheit, Arbeitsrecht und Internationale Politik anschaulich, fachkompetent und unterhaltsam Antworten auf Ihre Fragen.

Welche Regelungen gelten im Homeoffice und was muss ein Arbeitgeber in Sachen Homeoffice beachten? Lesen Sie hier alles Wichtige zum Homeoffice. Vergessen Sie nicht, sich auch das kostenlose Whitepaper „In 11 Schritten zum erfolgreichen Homeoffice“ HIER herunter zu laden.

Was müssen Unternehmer bei Kurzarbeit beachten? Und was sind die arbeitsrechtlichen Voraussetzungen für Kurzarbeit? Lesen Sie hier alles zu Kurzarbeit.

Wie gehen andere Unternehmer mit der Krise um? Und wie schaffen sie es, der Krise zu trotzen? Lesen Sie unsere Best Practice Beispiele.

Was werden die gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen der Krise sein? Und was muss die Politik tun, um kleine und mittelständische Unternehmen zu schützen? Das und vieles mehr lesen Sie unter: https://www.bvmw.de/themen/coronavirus/

 

Image: wildpixel von istockphoto.com

Gemeinsam gegen den Corona-Stress. Holen Sie sich Unterstützung!

Durch COVID-19 leidet derzeit eine Vielzahl von Menschen an einem erhöhten Stresslevel, der nicht zuletzt durch Hamsterkäufe, erhöhte Unsicherheit, Jobangst, Sorgen um die Gesundheit, zunehmender häuslicher Belastung mit Partner und Familie, aber auch durch Einsamkeit und Isolation ausgelöst wird.

Dr. Martin Morgenstern ist Evolutionspsychologe, Coach und Verhaltensforscher. Er wird im Rahmen einer besonderen Aktion von Kenkou, unserem Partner der Corporate Health Initiative, 15-20min insbesondere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, die derzeit im Home Office ihren Tätigkeiten nachgehen, live Tricks und Tipps geben mit ihrem Stress besser umzugehen. Im Anschluss besteht auch noch die Möglichkeit einer kleinen Q&A Session durch den aktivierten Chat.

Die Aktion startet diesen Donnerstag, den 9.04.2020, um 12.30.
Unter diesem Link kommen Sie zur Live Session: https://www.youtube.com/watch?v=a3YUh54Uh1I&feature=youtu.be

Warum sich ein Fitnessangebot positiv auf Ihre Mitarbeiter und damit auch auf Ihr Geschäft auswirkt

Die momentane Ausnahmesituation aufgrund der Covid-19-Pandemie macht das Arbeiten aus dem Home Office unbedingt notwendig. Die Möglichkeit zum Verlassen des eigenen Hauses und zur sportlichen Betätigung sind gerade jetzt stark einschränkt. Für Unternehmen, die Wert auf die physische und psychische Gesundheit ihrer Belegschaft legen, ist es in der jetzigen Situation unverzichtbar, ihren Mitarbeitern verschiedene Möglichkeiten zum körperlichen und mentalen Ausgleich zur Verfügung zu stellen.

Auch der Teamgeist und die soziale Interaktion innerhalb des Personals, die durch die noch unbestimmte Zeit andauernden Ausgangsbeschränkungen negativ beeinflusst werden können, sollten gerade jetzt in den Fokus gerückt- und durch gezielte Maßnahmen gefördert und verbessert werden.

Fitte und gesunde Mitarbeiter sind produktiver. Und das ist auch nicht verwunderlich. Es ist wieder und wieder wissenschaftlich belegt: Gesundheit und Zufriedenheit verbessern das Leben der Beschäftigten und führen zu mehr Produktivität und Engagement am Arbeitsplatz. Das bedeutet auch, dass sie seltener krank sind und über eine verbesserte mentale Gesundheit verfügen. Darüber hinaus berichten sie auch von einem reduzierten Stresslevel und sind ihrem Arbeitgeber gegenüber loyaler. Die Liste könnte beliebig lang weitergeführt werden. Aber soviel sei versichert – die Vorteile sind endlos.

In diesem Artikel, besprechen wir, warum ein Firmenfitnessangebot die beste Investition für Ihr Unternehmen ist. Wir zeigen Ihnen, wie Sie einen Unterschied im Leben Ihrer Mitarbeiter machen können und wie Sie einen Arbeitsplatz erschaffen von dem alle träumen.

Mitarbeiterzufriedenheit ist gut für das Geschäft

Laut dem World Happiness Report ist die Vereinbarkeit von Beruf und Familie einer der stärksten Prädiktoren für die Zufriedenheit der Mitarbeiter.

Leider ist ein Großteil der Menschen aufgrund des Ungleichgewichts zwischen Arbeits- und Privatleben mit ihrer Arbeit unzufrieden. Lange Arbeitszeiten, mangelnde soziale Interaktion und das Gefühl, überfordert und unterschätzt zu sein, sind die Hauptgründe dafür, dass die Mitarbeiterfluktuation in vielen Unternehmen weltweit so hoch ist.

Smarte Geschäftsinhaber beginnen, dies zur Kenntnis zu nehmen. Viele Unternehmen bieten mittlerweile unternehmensweite Fitnessprogramme und flexible Arbeitszeiten an. Diese beiden Mitarbeitervorteile sind Game-Changers, die die Zufriedenheit im Beruf und die allgemeine Gesundheit der Mitarbeiter wesentlich verbessern. Und das macht vollkommen Sinn. Denn Fitness hat nicht nur einen positiven Einfluss auf das Leben der Mitarbeiter, tatsächlich trägt es auch zum Erfolg von Unternehmen bei.

Glückliche Arbeitnehmer gleich engagierte und produktive Arbeitnehmer

Wir haben es bereits gesagt, aber wir sagen es gerne noch einmal: Glückliche Mitarbeiter sind zufriedener mit ihrem Leben und ihrer Arbeit. Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass Zufriedenheit bei der Arbeit tiefgreifende Auswirkungen auf das Engagement und den Erfolg am Arbeitsplatz hat. Und natürlich wirkt sich ein gesteigertes Mitarbeiterengagement auch positiv auf den Return-on-Investment (ROI) Ihres Unternehmens aus.

Wenn Sie das noch nicht überzeugt hat, sind hier noch ein paar weitere Vorteile der Schaffung einer Fitnesskultur am Arbeitsplatz:

  1. Mitarbeiter melden sich seltener krank. Mitarbeiter sind nicht nur durch Krankheit weniger produktiv bei der Arbeit. Fehlzeiten treten an der Arbeitsfront immer häufiger auf. Mitarbeiter sind absichtlich oder in übermäßigem Umfang von der Arbeit abwesend. Laut BAuA beliefen sich die jährlichen Produktionsausfallkosten durch Fehlzeiten von Mitarbeitern im Jahr 2017 auf 76 Milliarden Euro. Burnout, Stress und das Gefühl der Desintegration sind einige der vielen Gründe, warum Mitarbeiter sich krank melden (oder zwar zur Arbeit erscheinen, dann aber nicht wirklich anpacken). Aber auch zu wenig Bewegung kann zu erhöhten Ausfallzeiten führen. Derzeit trainieren 50% der europäischen Erwachsenen überhaupt nicht. Ihr Leben spielt sich vorrangig im Sitzen ab. Und hier kommt noch eine Statistik: 50% der Europäer geben an, mehr als 7.5 Stunden pro Tag zu sitzen. Stellen Sie sich vor, welche Vorteile es hat, Mitarbeitern wie diesen die Möglichkeit zu geben, Sport zu treiben.
  2. Mitarbeiter haben insgesamt eine bessere psychische Gesundheit. Es besteht ein klarer positiver Zusammenhang zwischen Bewegung und der psychischen Gesundheit.
  3. Mitarbeiter berichten von einem verringerten Stresslevel. Denn richtiges Training führt zu Stressabbau, der Freisetzung von Endorphinen und einem besseren Gedächtnis.
  4. Mitarbeiter sind dem Unternehmen, in dem sie arbeiten, loyaler. Können Sie sich vorstellen, wie viel einfacher es für Ihr HR-Team wäre, wenn es nur aufgrund von Unternehmenswachstum Mitarbeiter einstellen müsste und weniger wegen einer großen Fluktuation? Die Schaffung einer Fitnesskultur am Arbeitsplatz ist genau das, was der Arzt angeordnet hat – im wahrsten Sinne des Wortes. Denn Stress am Arbeitsplatz führt zu einer um 38% höheren Fluktuationsrate der Mitarbeiter. Diesem kann, wie bereits erwähnt, durch richtiges Training entgegengewirkt werden. So sparen Sie sich die Suche nach neuen Mitarbeitern,  die zeitintensiv, kostspielig und sehr stressig sein kann. Je glücklicher Ihr Team ist, desto besser!
  5. Die Mitarbeiterproduktivität wird deutlich gesteigert. Mitarbeiter, die nicht trainieren, sind nachweislich 50% weniger produktiv. Mitarbeiter hingegen, die dreimal pro Woche mindestens 30 Minuten lang trainieren, sind 15% produktiver.

Mitarbeiter von heute verlangen nach zusätzlichen Boni

In den letzten Jahren haben sich die Wünsche der Mitarbeiter stark verändert (oder sollen wir sagen, ihre Forderungen). Klar kann es schwierig sein, mit den steigenden Forderungen Schritt zu halten. Allerdings ist es wichtig zu wissen, was Ihre Mitarbeiter wollen. Nicht zuletzt, wenn es darum geht, Top-Talente anzuziehen und auch zu halten. Natürlich sind ein wettbewerbsfähiges Gehalt und gute Leistungen ein guter Anfang. Aber es sind die immateriellen Werte, die dem Arbeitgeber einen klaren Vorteil verschaffen. Von flexiblen Arbeitszeiten über Gesundheits- und Wellnessprogramme bis hin zu sinnvollen Aufgaben und einer hundefreundlichen Arbeitsumgebung fordern die Mitarbeiter heute mehr… und mehr… und noch mehr nach diesen immateriellen Werten.

Die Schaffung einer Fitnesskultur am Arbeitsplatz fördert also nicht nur gesunde Gewohnheiten. Sie zeigt, dass Sie sich wirklich um die Gesundheit und das Wohlbefinden Ihrer Mitarbeiter kümmern, was für diese ein immenser Pluspunkt ist. Eine kürzlich durchgeführte Studie ergab, dass sich jeder zweite Mitarbeiter einen stärkeren Fokus auf Gesundheit und Wohlbefinden im Unternehmen wünscht.

Eine einfache Lösung: Sorgen Sie für eine Fitnesskultur am Arbeitsplatz. Um erfolgreich zu sein, dürfen es aber nicht irgendwelche Wellnessprogramme sein. Sie müssen auf den Mitarbeiter zugeschnitten sein und eine Vielzahl an Wellnessoptionen umfassen. Fitness-Apps wie Gymondo bieten kurze und effektive Workouts sowie nahrhafte und leckere Essenspläne, die für Unternehmen jeder Größe geeignet sind.

Und nun?

Wenn Sie diesen Beitrag bis hierhin gelesen haben, gehen wir davon aus, dass Sie das Leben Ihrer Mitarbeiter wirklich verbessern und eine angenehme Unternehmenskultur schaffen wollen. Ihre beste Option, um das zu erreichen: Geben Sie Ihren Mitarbeitern, wonach sie gefragt haben – Zugang zu einer Vielzahl an Fitnessprogrammen und Hunderten von Workouts in einer einzigen Mitgliedschaft. Auf diese Weise können Ihre Mitarbeiter so trainieren, wie es ihren Vorlieben entspricht und zwar wann und wo sie möchten.

Wir haben uns für Sie eine Special- Aktion überlegt: Ihre Mitarbeiter können Gymondo 3 Monate mit allen Features für einen Gesamtpreis von 25,-€ nutzen! Melden Sie sich hierfür einfach an unter: gina.huckauf@gymondo.de und teilen Sie uns mit, wieviele Accounts sie nutzen möchten.

Wenn glücklichere Mitarbeiter und eine verbesserte Unternehmenskultur Ihre Ziele sind, dann lassen Sie uns dabei helfen, Gymondo zu einem essentiellen Bestandteil Ihrer Fitnesskultur am Arbeitsplatz zu machen.

Stress im Home Office – So vermeiden Sie den Lagerkoller Ihrer Mitarbeiter

Das Coronavirus hat das tägliche Leben sowie den Arbeitsalltag stark beeinträchtigt: Soziale Isolation ist jetzt soziale Norm, Hamsterkäufe macht plötzlich jeder, und das Büro Ihrer Mitarbeiter hat im Wohnzimmer seinen Sitz gefunden. Für viele bedeutet das Home Office, dass Partner und Kinder jetzt immer und überall mit dabei sind und die Privatsphäre stark eingeschränkt ist. Diese großen Veränderungen verursachen bei Ihren Mitarbeitern viel Stress ganz abgesehen von den mit der aktuellen Situation verbundenen Ängsten.

Das neue Home Office ist für viele eine Herausforderung Mangelnde Rückzugsmöglichkeiten, Kontrollverlust und wenig Abwechslung führen schnell zum Lagerkoller. Folglich leidet die eigene Produktivität, Konzentrationsmangel erscheinen und die Frustration steigt stetig an, was weder für Ihre Mitarbeiter noch für Ihr Unternehmen Positives bewirkt. In dieser Zeit ist es daher umso wichtiger, sich um die psychische Gesundheit zu sorgen und die Quarantänezeit konstruktiv zu gestalten, sodass der Stress nicht überwältigend wird und der Arbeitsalltag möglichst ,,normal” verlaufen kann.

Doch wie können Sie Ihre Mitarbeiter aus der Distanz unterstützen?

Ganz einfach: Mit dem Kenkou Stress Guide haben Sie die ideale digitale Stressprävention niedrigschwellig zu bedienen und einfach in den Home-Office-Alltag zu integrieren.

Die Stress Guide App ist ein CE-zertifiziertes Medizinprodukt, das nach wissenschaftlichen Methoden entwickelt wurde und bereits bei mehreren Krankenkassen erfolgreich zum Einsatz kommt.

Mit dem Stress Guide können Ihre Mitarbeiter erstmalig individuell ihr Stresslevel erfassen und überwachen: Über die Smartphone-Kamera werden mittels Lichtkardiografie-Verfahren Vitaldaten erfasst, um die persönliche Stressresistenz und Herzratenvariabilität zu bestimmen. Anhand dieser Stress-Werte bekommt jeder Mitarbeiter ein stressreduzierendes Programm erstellt, dass mit Entspannungsübungen und positive Gewohnheiten dabei hilft, Stress abzubauen und gleichzeitig die Stressresistenz zu stärken. Stressreduzierende Kurse, renommierte Atemübungen, Achtsamkeitsmeditationen und hilfreiche Tipps begleiten Ihre Mitarbeiter durch den Alltag und helfen so, den neuen Herausforderungen zu trotzen.

Um Sie in dieser Krisenzeit zu unterstützen, bietet Kenkou in Zusammenarbeit mit der Corporate Health Initiative allen Arbeitgebern einen Nachlass in Höhe von 50 % (jetzt nur 35 statt 69 Euro je Mitarbeiter) auf den Kenkou Stress Guide für eine Jahresmitgliedschaft. Schreiben Sie einfach an bgm@kenkou.de!

Keine Zeit für Sport? Keine faulen Ausreden mehr!

Die Herausforderung von Corporate Fitness Angeboten: Den meisten arbeitenden Menschen fehlt Umfragen zufolge oft einfach die Zeit für Sport. Deswegen werden gut gemeinte, vom Arbeitgeber geförderte BGF-Angebote im Bereich Bewegung oft nicht genutzt. Sich nach Feierabend dann nochmal aufzuraffen fällt vielen schwer. Aber ist das wirklich so, dass die Zeit fehlt?

Wir zeigen Ihnen hier, wie Sie in kurzer Zeit effektiv trainieren können.

Früher wurde uns immer eingetrichtert: Die Fettverbrennung setzt erst nach 30 Minuten (Training oder Bewegung) ein, alles darunter bringt rein gar nichts. Das ist so nicht richtig. Natürlich bringen auch kurze Trainingseinheiten Top-Trainingseffekte.

Gleich von der ersten Bewegung an beginnt der Körper, Fett zu verbrennen. Natürlich muss das System erst einmal hochfahren, aber: Unser Körper greift von Anfang an auf seinen Energiespeicher zu.

Kurze Trainingseinheiten können also sehr effektiv sein, wenn man beim Training auf das sogenannte HIIT  (High Intensity Intervall Training) setzt. Mit unseren Gymondo-Online-Trainingsprogrammen ist das überall und jederzeit möglich, ob in einem extra Raum im Büro, draußen im Park, im Fitnessstudio oder zuhause. Es gibt auch die Möglichkeit, die Mitarbeiter zu Challenges zu motivieren, die dann entsprechend belohnt werden.

Die Gymondo Tipps

1. Bewegungs-Angebote im Team kommunizieren, promoten. Sich mit Freunden/ Kollegen zum Sport verabreden, gemeinsam in die aktive Pause etc.

2. Teamchallenges, mit gutem Beispiel voran und seine Mitarbeiter/ seine Kollegen motivieren

3. Mitarbeiter/ sich selbst belohnen, wenn die Sporttermine gelingen

4. Einen Plan haben

5. Routinen erarbeiten für das regelmäßige Sporttreiben, auch kleine Schritte sind ein Erfolg. Sport/ Bewegung fest mit den den (Arbeits-) Alltag einplanen

 


»Gymondo ist die führende Online-Fitness und Ernährungsplattform im deutschsprachigen Raum. Ob per Laptop, Handy, Tablet oder Smart-TV: hier entscheidet der Trainierende, wann und wo er trainieren möchte. Gymondo steht  für  Unabhängigkeit und Flexibilität bei maximaler persönlicher Betreuung.  700 effektive Fitness-Videos und 60 Fitness-Programme für jedes Ziel und Level stehen zur Verfügung, so kann mit den effektiven Trainingskonzepten jeder bequem und standortunabhängig an seinen Zielen arbeiten.

7 Fragen an… Matthias Puls

Ein Netzwerk wie die Corporate Health Initiative ist ständig im Dialog und Erfahrungsaustausch. An dieser Stelle kommen Experten, Branchenkenner, Medien, Arbeitgeber und Organisationen zu Wort, denn es geht um das neue Jahrzehnt, Technologien und Kernkompetenzen im Arbeitsleben. 

Heute fragen wir Matthias Puls, Geschäftsführer von Kenkou.

 

  1. Welche Herausforderungen für Geschäftsführung und Personalentwicklung sehen Sie im Jahr 2020?

Bei uns stehen die Zeichen klar auf Wachstum, insbesondere im Hinblick auf das Digitale Versorgungsgesetz (DVG), was für den Markt von digitalen Gesundheitsanwendungen viele Neuerungen und Chancen bringt. Mit dem Kenkou Stress Guide als bereits zertifiziertem Medizinprodukt sind wir hierfür bestens aufgestellt. Die Personalentwicklung wird durch unseren Wachstumskurs gesteuert – hier geht es insbesondere um die Besetzung von Schlüsselrollen in einem engen Markt an Talenten.

 

  1. Was bedeutet für Sie New Work?

New Work bedeutet für mich insbesondere Flexibilität und Verantwortung. Wir begegnen einer neuen Generation im Arbeitsalltag, die eigenbestimmter wirken will und hierbei frühzeitig Verantwortung übernimmt, um mitzugestalten, statt Befehlsempfänger zu sein.

 

  1. Lieblingstechnologie? Lieblingskennzahl?

Artificial Intelligence, die uns hilft, vital- und personenbezogene Daten mit unseren individuellen Interventionen zum Aufbau von Stressresilienz zu verbinden. Dies ist am Markt weltweit einzigartig. Lieblingskennzahl: User Retention. Hier liegen wir branchenübergreifend weit vorne (>30 Prozent nach drei Monaten).

 

  1. Haben Sie einen guten Vorsatz für das neue Jahrzehnt?

In Zeiten zunehmender Komplexität im Alltag genügend Zeit für Quality Time mit Freunden, Familie und alleine zu verbringen, um die Akkus zu laden.

 

  1. Wichtigste Eigenschaft für einen guten Führungsstil?

Geduld und Empathie.

 

  1. Gesundheitsmanagement als Unternehmensstrategie beinhaltet immer auch…

…den Menschen im Mittelpunkt zu behalten.

 

  1. Diese Themen gehen einher mit den Digitalisierungsprozessen in Wirtschaft, Verwaltung und Organisation:

Weiter- und Fortbildung, Hartnäckigkeit und Durchhaltevermögen, Toleranz.

 

 

Gefragt wurde Matthias Puls, Geschäftsführer von Kenkou. Das Berliner Start-up Kenkou wurde im Jahre 2014 mit dem Ziel gegründet, zugängliche und effektive Lösungen zum Aufbau der individuellen Stressresilienz zu entwickeln. Mit der Kenkou App wird so das Smartphone zum persönlichen Stress-Coach. Vor seiner Zeit bei Kenkou war Matthias Puls als Unternehmensberater in europäischen Konzernen mit dem Schwerpunkt auf Organisations- und Prozesstransformation sowie Strategieentwicklung unterwegs. Matthias Puls ist Herausgeber des Fachbuches „Digitale Geschäftsmodelle im Gesundheitswesen”, welches im März 2020 in der Medizinisch Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft (MWV) erscheint.

We celebrate health – let’s celebrate together!

Nutzen Sie Ihre Chance auf Freitickets für Deutschlands erstes Corporate Health Festival – DEETOPIA! Motto: Ein Festival – Fünf Events

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Körperwelten – Faszination Mensch

Die Speicherkapazität des menschlichen Gehirns beträgt ca. 2,5 Petabyte. Das entspricht in etwa 2500 Terabyte. Dies ist nur einer von zahlreichen Fakten über den Körper. Apropos: was wissen wir eigentlich über das Wunderwerk, mit dem wir es jeden Tag zu tun haben? Sich mit dem Thema Gesundheit auseinanderzusetzen, beinhaltet konsequenterweise jede Menge Faktenwissen zur Anatomie, zu biologischen Prozessen und Prävention.

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