Investitionsstop durch Corona? Das muss nicht sein.

Die Wertschätzung und Gesunderhaltung der eigenen Belegschaft sollten auch in Zeiten von Corona nicht zu kurz kommen. Viele Arbeitgeber sind aber momentan zögerlich, wenn es um Investitionen im Allgemeinen oder auch um die Investition in Maßnahmen zur Gesunderhaltung der Mitarbeiter geht. Doch die § 20-Angebote könnten gerade jetzt eine gute Lösung sein:

Seit dem 1. Januar 2008 wird die Förderung der Mitarbeitergesundheit steuerlich unterstützt. Bis zu 600 Euro  kann ein Unternehmen pro Mitarbeiter und pro Jahr steuerfrei für zusätzlich erbrachte Leistungen zur Verhinderung und Verminderung von Krankheitsrisiken und zur Förderung der Gesundheit erbringen.

Durch den vom GKV Spitzenverband und den Verbänden der Krankenkassen festgelegten Leitfaden Prävention werden die inhaltlichen Handlungsfelder und qualitativen Kriterien für die Leistungen der Krankenkassen in der Primärprävention und der betrieblichen Gesundheitsförderung  auf Bundesebenen festgelegt.

Die von diesem Leitfaden abgedeckten Leistungsarten umfassen

  • die individuelle verhaltensbezogene Prävention nach § 20 Abs. 4 Nr. 1 und Abs. 5 SGB V
  • die Prävention und Gesundheitsförderung in Lebenswelten nach § 20a SGB V

sowie die betriebliche Gesundheitsförderung nach § 20b und 20c SGB V.

Dabei werden Maßnahmen steuerbefreit, die hinsichtlich Qualität, Zweckbindung, Zielgerichtetheit und Zertifizierung den Anforderungen des § 20 und 20b SGB V genügen. Hierzu zählen zum Beispiel:

  • Bewegungsprogramme
  • Ernährungsangebote
  • Suchtpräventon
  • Stressbewältigung

Wichtig: Für die Individual- und verhaltensbezogenen Maßnahmen (z.B. Yoga, Rückenkurs etc.)  müssen Präventionskurse immer als solche ausgewiesen und durch die Zentrale Prüfstelle Prävention (ZPP) zertifiziert sein. Nur dann kann der Arbeitgeber den steuerlichen Vorteil für sich nutzen. Außerdem ist auch nur dann gewährleistet, dass die Krankenkassen die Kosten anteilig bis vollumfänglich übernehmen werden.

In unserem Partnernetzwerk gibt es Dienstleister, welche §20 Angebote in Ihrem Leistungsportfolio haben. So auch Gymondo.

Mit ihrem  Rückenpräventionskurs  bieten sie eine zielgenaue Präventionsmaßnahme und können in Kombination damit sogar eine besondere Aktion umsetzen. Im ersten Schritt können die Teilnehmer das Präventionsprogramm „Rücken Fit & Gesund“  absolvieren. Im Anschluss erhalten sie als Incentivierung eine Jahresmitgliedschaft für die Gymondo-Plattform vom Arbeitgeber. Der Präventionskurs beinhaltet zehn Video-Module á 45 Minuten, die mit Quizformaten und nützlichem Wissen rund um das Thema Rückengesundheit ergänzt werden. Sobald 80 Prozent des Programms abgeschlossen wurden, erhält der Teilnehmer in einer separaten Mail einen Gutscheincode, welcher auf www.Gymondo.de  eingegeben wird. Damit kann die Jahresmitgliedschaft sofort genutzt werden.

Vorteil für Firmen: Nachgerechnet

Der Rücken-Präventionskurs kostet 79,- € und wird zu 80 Prozent von der Krankenkasse bezuschusst. Der Arbeitgeber kann hier den Vorteil der Steuerbefreiung nutzen. Die Jahresmitgliedschaft bei Gymondo kostet normalerweise 83,99. Wird aber der Präventionskurs vom Arbeitnehmer erfolgreich abgeschlossen, bietet Gymondo diese für 48,-€ (excl. MwSt) an. Der Endpreis für das  gesamte Paket beträgt 134,68 € brutto.

Die Vielfalt und Bandbreite der Gymondo-Plattform, sollen als Anreiz dienen das Präventionsprogramm auch wirklich abzuschließen und in Zusammenhang mit der Gymondo-Plattform für eine nachhaltige Änderung der Lebensweise sorgen. Bei Interesse an dem Angebot für Ihre Firma/Ihre Mitarbeiter oder bei Fragen dazu wenden Sie sich bitte an Frau Gina Huckauf: E-Mail: gina.huckauf@gymondo.de oder Mobil: +49 1751815198.

Die Schaffung von Präventionsangeboten rund um die Rückengesundheit sind aufgrund des dauerhaft hohen Anteils an Muskel-Skelett-Erkrankungen in der Gesamtbevölkerung eine Basisaufgabe für Arbeitgeber. Im Hinblick auf die gegenwärtige Home Office-Situation sind Onlineplattformen mit persönlicher Anleitung eine gute Alternative sowie Ergänzung zum Fitnessstudio und Coaching am Arbeitsplatz.

Besonders in der aktuellen Situation erwarten Mitarbeiter zudem Motivationsangebote und unterstützende Maßnahmen. Was liegt näher als Gesundheitsprävention mit praktischen Incentives zu verbinden?

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