Von der Kunst gesunder Führung, BGM 4.0, neuen Apps im Gesundheitsmanagement und nachhaltige Strategien bei der Beurteilung der Arbeitssituation

Motio ist neuer Partner der Corporate Health Initiative

Resilienz, gesunde Führung, digitales BGM – diese Themen füllen Diskussionsrunden, Fachartikel und die Bücherregale. Wie man diese komplexen Themen jedoch im Unternehmen umsetzt? Hier kommt die Expertise der Motio Verbundgesellschaft mbH ins Spiel. Der Blick von „draußen“ auf Managementstrukturen in den Unternehmen ist dabei wesentlich für die Gestaltung von Veränderungsprozessen, nachhaltigen Managementstrukturen und neuen Wegen im Corporate Health.

Motio begleitet seit Jahrzehnten viele Firmen dabei, ihre Potentiale beim BGM auszuloten und zielgenau umzusetzen. Dazu gehören Analyseinstrumente (z.B. Gesundheitszirkel, Arbeitssituationsanalysen, Mitarbeiterbefragungen, Gesundheitsreports), verschiedene Arbeitsplatzprogramme sowie die gezielte Beratung und Begleitung des Betriebliches Gesundheitsmanagements als eine Erweiterung der Organisationsentwicklung, bei der es sich langfristig um einen Lern- und Veränderungsprozess handelt. Bei den Führungskräftetrainings geht es um die zielgenaue Verbindung von Wissenschaft und Praxis, so werden z.B. Komponenten nach Dr. Matyssek zum Thema „Gesund Führen“ integriert und praxisnahe Transferübungen und Follow-up-Trainings sichern die Umsetzung.  Geschäftsführer Andreas Kummer: „Wir verstehen uns als Prozessbegleiter für Unternehmen und möchten sie in ihrer Handlungsfähigkeit aktiv unterstützen. Unsere umfangreichen Erfahrungen liegen in der Begleitung von nachhaltigen BGM Prozessen von der Analyse (z.B. Befragung) bis zur Umsetzung von Maßnahmen (z.B. Trainings) und der Erfolgsmessung in mittelständischen und großen Unternehmen.“   Seit 1987 ist Motio deutschlandweiter Partner für betriebliches Gesundheitsmanagement und Personal- und Organisationsentwicklung mit dem Schwerpunkt der Begleitung von Veränderungsprozessen. Dabei sind mehr als 150 Trainer*innen und Berater*innen mit einheitlichen Qualitätsstandards und langjähriger Branchenerfahrung an 18 Kompetenzzentren in Deutschland aktiv.

Umsetzung beginnt bei der Akzeptanz

Bewährt haben sich moderierte Gesundheitswerkstätten, diese bringen alle Akteure – Führungskräfte, Mitarbeiter, Betriebsrat und -arzt sowie Personalverantwortliche und Arbeitssicherheit – zusammen. Sie analysieren gemeinsam Stärken/Ressourcen und Belastungen und entwickeln auf dieser Grundlage Lösungsvorschläge und Veränderungsoptionen.

Aber auch der Wechsel zwischen Präsenzvarianten, Beratung vor Ort und digitalem BGM will gelernt sein. Mit dem Ansatz Motio-Digi-Care und Multikomponentenprogrammen samt Company Blackboards macht die Motio GmbH einen großen Schritt in Richtung 4.0.

BGM 4.0 verbindet

Digitales BGM? Stärker als je zuvor kommen derzeit digitale Programme und Tools im Corporate Health zum Einsatz. Digital bedeutet aber auch, die Kommunikationswege neu aufzustellen und die Chancen der individuellen Ansprache zu nutzen.  Vor allem bei der Durchführung von Azubi- oder Arbeitsplatzprogrammen sowie im Kontext umfangreicherer BGM-Projekte bieten sich hervorragende Möglichkeiten der Ansprache aller Mitarbeiter und Kontinuität in der Vermittlung von Gesundheitsthemen. Ein Vorteil dabei: die Teilnehmer können bereits vorab mit Grundlagen zum jeweiligen Thema informiert werden. Im Anschluss an die Seminarphase bekommen die Teilnehmer, via Push – Nachrichten, regelmäßige Reminder oder Aufgaben zu den besprochenen Themen. So kann wiederholt und verfestigt werden und auch zusätzlicher Inhalte transportiert werden. Auch die Bildung von Gesundheitscommunities gehört dazu.

BGM 4.0. hat also auch im Hinblick auf Strukturen und Erfolgskriterien das Ziel zu motivieren und eine nachhaltige Verhaltensveränderung beim Mitarbeiter zu bewirken. Die große Kunst ist allerdings das Zusammenspiel von klassischen und digitalen Einheiten und Elementen., die intelligente Vernetzung von physischer Beratung und Trainings vor Ort mit digitalen Plattformen, erweitert um messbare Lösungen.

Und hier landet man sehr schnell wieder bei der Rolle der Führungskräfte. Die Analysen in Bezug auf Leistungsfähigkeit und -bereitschaft, Arbeitszufriedenheit und mögliche Ursachen für Fehlzeiten zeigen schnell, dass positive Veränderungen in den Unternehme mit einem neuen Selbstverständnis der Führungsrolle und Unternehmenskultur einhergehen.  Schauen wir auf herausfordernde Veränderungsprozesse und Gesunde Führung in der Praxis, dann wird schnell klar: Dazu gehören immer auch die Führungskräfte, die der eigenen Gesundheit einen hohen Wert zuschreiben und dieses Wissen weitergeben.

Apropos Bücherregale – Unser Buchtipp: Die Kunst gesunder Führung. Martin Härter, Gesellschafter und Partner der Motio GmbH & Co. KG, stellt klar, dass Betriebliche Gesundheit mehr ist als Ergonomie und Rückenschule und er vermittelt, wie ein kultureller Wandel zu mehr Leistungsfähigkeit und Arbeitsfreude führt.

 Übrigens: auch das Arbeiten innerhalb der neuen Arbeitsbedingungen will gelernt sein. Mit praktischen Tools können Mitarbeiter unterstützt werden, um mit ihrer veränderten Arbeitswelt gesund umgehen zu können. Weitere Informationen und Impulsvortrag unter: https://www.motio.de/news/

0 Kommentare

Dein Kommentar

Want to join the discussion?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.