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Externe Kooperation und Netzwerke

Nicht jedes Unternehmen kann ein Corporate Health Management, das den eigenen Ansprüchen und denen der MitarbeiterInnen und Mitarbeiter genügt, komplett selbstständig konzipieren oder ausbauen. Umso wichtiger ist die Zusammenarbeit mit externen Kooperationspartnern.

Dazu zählen natürlich vor allem Sozialträger des Gesundheitssystems, darunter die GKV, die Rentenversicherung und die Berufsgenossenschaften. Einen zunehmenden Stellenwert als Partner nehmen aber auch wissenschaftliche Einrichtungen ein, die Evaluationen oder Studien durchführen und wesentliche Impulse für die Unternehmensstrategie geben können.

Die Dienstleister aus dem BGM- und BGF-Umfeld stellen eine weitere starke Säule für externe Kooperationen dar. Für die Vielfalt der Angebote zur Gesundheitsförderung im betrieblichen Rahmen sind sie als Partner unverzichtbar: angefangen von Kursen und Schulungen über Gesundheits-Apps, Monitoring, Analysen oder Check-Ups, das Angebot ist groß und die Nachfrage an neuen Modulen und Aktionen mit individueller Unternehmensausrichtung steigt.

Und die Unternehmen wissen diese Vielfalt zu schätzen: Seit 2013 ist der Anteil an externen Kooperationen um 7,7 Prozent gestiegen. Zusätzlich stieg auch die Relevanz, laut BGM-Entscheiderebene stieg dieser Faktor auf der Bewertungsskala von 2,11 auf 2,04 an. (Quelle: Trendstudie Corporate Health Management in Deutschland seit 2013, EuPD Research).

Externe Kooperation

Externe Kooperation

Positive Entwicklung auch in Zukunft

Experten gehen davon aus, dass sich diese positive Entwicklung in den nächsten Jahren stetig fortsetzen wird, da immer mehr Unternehmen ihre soziale Verantwortung erkennen und ernst nehmen. Mit einem attraktiven Corporate Health Management sollen nicht nur die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter lange fit, gesund und einsatzfähig gehalten werden, es geht um weit mehr. Mit neuen Modellen der Unternehmensfürsorge und einer entsprechenden Unternehmenskultur und Arbeitgebermarke muss und will man auch den Anforderungen eines veränderten Arbeitsmarktes gut vorbereitet entgegentreten. Die Herausforderungen liegen hier unter anderem im Demografie Management, bei den Digitalisierungsstrategien oder dem Umgang mit dem Fachkräftemangel, um nur einige der strategischen Aufgaben zu nennen. Vernetzung wird zum Erfolgsfaktor. Insofern liefern Partnernetzwerke und Initiativen, die Unterstützung bei der Bewältigung aktueller Aufgaben geben, zielführende Kontakte herstellen aber auch Unternehmen mit gegenseitigem Austausch und entsprechender Expertise fördern, gute Synergien. Informieren Sie sich auf den Seiten der Corporate Health Initiative über die verschiedenen Möglichkeiten.

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