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DAX-Unternehmen gegen Depressionen

In einer Umfrage von Business-Insider Deutschland zeigen die größten deutschen Unternehmen, wie sie Depressionen bei Mitarbeiter*innen vorbeugen und begegnen.

Der DAK-Gesundheitsreport weist Depressionen als Hauptursache für Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen für das Jahr 2018 aus. Das Online-Magazin Business Insider Deutschland hat die DAX-30-Unternehmen gefragt, wie sie dieser Entwicklung begegnen. Die meisten sind gut gerüstet

22 der Unternehmen setzen auf Prävention, darunter Workshops bspw. zu Achtsamkeit und Work-Life-Balance

Diese können zwar Depressionen, die vermutlich auch genetisch bedingt sind, nicht verhindern, aber dennoch verstärkende Faktoren wie Stress und Leistungsdruck abmindern.  Zusätzlich zeigen solche Angebote den Stellenwert der Mitarbeiter*innengesundheit für das Unternehmen.

20 der Unternehmen schulen ihre Führungskräfte im Umgang mit erkrankten Mitarbeiter*innen

Führungskräfte, die mit schwierigen Gesprächssituationen umgehen können, werden auch eher angesprochen – ein Gewinn für alle Beteiligten. Eine von Führungskräften gelebte „Kultur der Achtsamkeit“ trägt insgesamt zu einem gesünderen Unternehmensklima bei.

Alle Unternehmen haben Anlaufstellen für Mitarbeiter*innen mit Depressionen

Ob Telefonhotline, Betriebsärzt*innen oder Beratungsangebote, alle Unternehmen geben Anlaufstellen an. Deren Nutzung hängt allerdings wiederum vom Unternehmensklima ab – Stichwort Stigmatisierung.

Die komplette Umfrage von Business Insider Deutschland finden Sie hier, die Angebote der einzelnen Unternehmen hier.

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