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Interview: Massagesessel als BGM-Ergänzung

Mit BGM und BGF verbindet man oft Angebote, die auf gesundheitliches Empowerment zielen. Wie ein Massagesessel bestehende Angebote sinnvoll unterstützen kann, lesen Sie im Interview mit ASISAM-Geschäftsführer Sven Hähnel.

Q: Seit über 10 Jahren bietet ASISAM verschiedene Massagesessel an, die altbewährte Shiatsu-Massagen mit moderner Technik verbinden. Mittlerweile finden die Sessel sich auch in vielen Unternehmen. Was versprechen diese sich davon?

A: Wir freuen uns sehr, dass sich immer mehr Unternehmen der Erkenntnis anschließen, dass die Unterstützung ihrer Gesundheit am Arbeitsplatz motivierte Mitarbeiter und sinkende Krankmeldungen bzw. Arbeitsausfälle zur Folge haben. Die gezielt angewandten Massagen unserer Sessel wirken sich dabei natürlich auch auf die Kreativität aus. Und wohlgestimmte Mitarbeiter senken die Kosten eines Unternehmens und leisten mehr und länger.

Q: Richtet ASISAM sich an eine bestimmte Zielgruppe, bspw. Unternehmen mit vorwiegender Büroarbeit? Wie kann der Massagesessel bestehende Ergonomie-Angebote ergänzen?

A: Sicher ist die Arbeit am Schreibtisch durch die Haltung, aber auch durch die stark eingeschränkte Bewegung für viele muskuläre Leiden und daraus entstehende weitere mögliche Erkrankungen verantwortlich. Doch auch im Handwerk, bei der Arbeit am Verkaufstresen, in der Gastronomie, Hotellerie, im Pflegebereich und in vielen anderen Berufen mit einseitiger körperlicher Belastung, ist ein guter Massagesessel eigentlich kaum verzichtbar.

Q: Was passiert mit den Mitarbeiter*innen bei der Nutzung von Massagesesseln?

A: Sowohl die Lockerung gezielter oder auch sämtlicher Muskelregionen als auch die Wärme sorgen für eine tiefe Entspannung. Wir haben es schon oft erlebt, dass Benutzer unserer Sessel gleich im Anschluss an die Massage kreative Lösungen für berufliche Probleme gefunden haben, die ihnen vorher nicht lösbar schienen. Und die Tiefe der Entspannung sorgt natürlich auch dafür, dass man dem Massagesessel wie nach einem erholsamen Power Nap entsteigt.

Q: Mit BGM und BGF verbindet man meistens Ideen wie Bewegte Pausen, Ergonomieschulungen oder Stressbewältigungsseminare. Wie reiht sich ein Shiatsu-Massagesessel da ein?

A: Das Angebot an Massagen unserer ASISAM-Sessel, zu denen ja nicht allein die Shiatsu-Methode gehört, ist bei allen ASISAM-Massagesesseln breit. Schulungen und Seminare sind selbstverständlich auch ein attraktives Angebot, das ja auch durch Handmassagen von Fachleuten ergänzt wird. Der Vorteil des Massagesessels aber ist offensichtlich: Man erholt sich im Sitzen und muss sich, abgesehen von den Schuhen, nicht entkleiden oder während der Arbeit Regeln zur Haltung befolgen. Der Körper bleibt bei regelmäßiger Nutzung von allein stabil und fit.

Q: Wie nehmen Mitarbeiter*innen die Sessel an?

A: Einmal drin gesessen und eine Massage genossen, möchten die Nutzer es nicht mehr missen.

Q: Wie verändert sich die Identifikation mit dem Unternehmen oder die Arbeitsmotivation durch den Einsatz eines Massagesessels (Stichwort Employer Branding)? Fühlen die Mitarbeiter*innen sich stärker wertgeschätzt in ihrem Bedürfnis nach Erholung und Entspannung?

A: Gerade die flexible, an keine Zeit gebundene Benutzung eines ASISAM-Massagesessels gibt den Mitarbeiter*innen das Gefühl, nicht nur als Angestellte(r), sondern als Mensch ernstgenommen zu werden.

Q: Gerade in Großraumbüros fehlt oft die Privatsphäre, um sich überhaupt etwas entspannen zu können. Welche Ansätze bietet ASISAM in dieser Situation?

A: Hier bietet die von uns entwickelte BALANCE LOUNGE, eine moderne Raum-in-Raum-Lösung, die Möglichkeit, sich auch unter Kollegen unbeobachtet und mit gutem Gewissen für eine kleine Auszeit zurückzuziehen, falls kein Extraraum im Büro vorhanden ist. Mit einem entspannenden Sound im Ohr kann man auf Wunsch auch noch eine „Reise nach Innen“ unternehmen.

Mehr Informationen unter www.asisam.de

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