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Fachkräftemangel bei KMU: Wege aus dem Engpass

KMU finden immer schwerer Fachkräfte und Auszubildende. Begrenzte Mittel machen es den Unternehmen im Wettbewerb schwer. Eine Investition in die Arbeitgebermarke und das Wissen um modernes Recruiting können Abhilfe schaffen.

Besonders kleine und mittlere Unternehmen sind vom Fachkräftemangel betroffen. Das liegt vor allem an fehlendem Nachwuchs durch unbesetzte Ausbildungsberufe, mit einem Negativrekord von 48.900 Plätzen im Ausbildungsjahr 2016/17 (vgl. die Studie „Fachkräfteengpässe in Unternehmen“ des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung KOFA). Die Attraktivitätssteigerung der dualen Ausbildung, insbesondere die Positionierung als gleichwertige Alternative zum Studium auch für Abiturient*innen, und die Ansprache neuer Zielgruppen sind vielversprechende Strategien, die Fachkräftesicherung vor allem für KMU zielgerichtet anzugehen.

Auch die Betriebe selbst können sich selbstbewusster positionieren, indem sie ihre Marke stärken und ihre Recruiting-Wege auf den Prüfstand stellen. Digitalisierung, eine attraktive Außendarstellung und die Identifikation relevanter Kanäle für Recruiting und Active Sourcing, also der aktiven Ansprache von Bewerber*innen, können auch kleinere Unternehmen ohne die HR-Ressourcen eines Branchenführers bei der Anwerbung zukünftiger Fachkräfte unterstützen und führen insgesamt zu einem professionelleren Erscheinungsbild, das wiederum gut ausgebildete Mitarbeiter*innen anzieht.

Weitere Informationen zu Digitalisierung und Recruiting in KMU bietet dieser Artikel aus dem Human Resources Manager.

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