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E-Health – Augen auf bei der Digitalisierung von BGM-Angeboten

Digitalisierung ist mittlerweile längst kein Zauberwort mehr, sondern ein selbstverständlicher Prozess. Auch im Bereich Corporate Health setzen viele Unternehmen auf E-Health-Angebote: Newsletter, Online-Boards, Gesundheits-Apps.

Neben den vielen Möglichkeiten, die diese Entwicklung bietet, dürfen die Risiken nicht vergessen werden. Zuletzt Ende 2018 konnte sich ein sogenannter „Pentester“, ein Berufshacker auf der Suche nach Sicherheitslücken, Zugriff zu diversen digitalen Krankenakten und Gesundheits-Apps verschaffen. Über einfache Passwörter, fehlende Verschlüsselungen oder gezielte Phishing- Versuche könnten sehr leicht Gesundheitsdaten von Nutzern erlangt werden, mit unabsehbaren Konsequenzen. Der Vorteil von Online-Zugängen, Clouds und digitaler Speicherung, die dezentralen Zugangs- und Nutzungsmöglichkeiten, macht eben auch besonders anfällig für Datendiebstahl. Unternehmen, die für E-Health-Angebote wie Apps oder digitale Betriebskrankenakten sensible Informationen wie Gesundheitsdaten erheben und womöglich noch vernetzen, sollten daher unbedingt auf professionelle Entwicklung und Unterstützung setzen.

Weitere Informationen:

https://www.medical-tribune.de/praxis-und-wirtschaft/ehealth/artikel/berufs-hacker-deckt-sicherheitsmaengel-in-e-health-anwendungen-auf/

https://media.ccc.de/v/35c3-9992-all_your_gesundheitsakten_are_belong_to_us

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